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Vorrede. froͤlich iſt vber dem / das Gott ſchaffet / Da auch Gott ſelbſt
vber Jeruſalemwil froͤlich ſeyn / vnd ſich frewen vber ſein H. xſ e
Polck / Eſa.sʒ.
Dieweil dann Woigeborner Graffe/ gnaͤdiger Herr / dem allem alſo / ſo ſoll E. G. auch jr Hertz in Gott zu frieden ſtel⸗ len / vnd ſich hoͤchlich erfrewen / daß jhr geliebtes Ehegemh⸗ ln Seliger in wahrem Chriſtlichen Glauben vnnd Ver⸗ rauwen auff den HxRRM Chriſtum Gottſeliglich abge⸗ ſſchieden / allem Vngluck entrunnen / vnd ins ewige Leben zu Uhrem vnd vnſerm allgemeinen Schatz eyngezogen iſt Da
die Werck jhrer Gottſeligkeit / vnd jhre Furſtliche / Chriſtli⸗
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che Tugenden jhr nachgefolget / Apoc.4. vnd deren Fruͤch⸗ l
iten jetzo zur ewigen Seligkeit geneuſſet / Eſa.3.
Nach dem aber auffden Tagjrer ̃. G. Begraͤbnuß auch allhier zu Darmbſtadt ein offentliche Chriſtliche Begaͤng⸗ iuuß /jrer F̃. G. zun vnterthaͤnigen leßzten Ehren iſt gehalten worden / hab ich nicht vnterlaſſen woͤllen / dieſe damals von anir gethaneeinfaͤltige Leichpredigt (ſo gut ſie der liebe Gott durch ſeinen H. Geiſt gegeben) in offentlichen Druck zu wublicieren / vnd dieſelbige E. G.in Vnterthaͤnigkeit zu de⸗ ticieren: eines theils / auff daß ich alſo mein Chriſtliches / Hertzliches Mittleyden vnd Mittrawren gegen E. G. mit die⸗ kem offentlichen Teſtimonio vnnd Klagliedt beʒeugete: dar⸗ mach aber / auff daß ich fůͤrallegroſſe Wolthaten / ſabeyd E. G. vnd dero hertliebſte Ehegemahlein Seliger mir Vnwůr⸗ digen erʒriget / mich etwas danckbar gegen dieſelbige wider⸗ vmb erwieſe.
Soiſt je auch J. F. G. mehr als wol wehrt / daß / dieweil ſie einen wahren Chriſtlichen Ruhmaller Gottſeligkeit vnd ZFrommigkeit / hinderſich auff Erden verlaſſen / ſie in æterna: nemoria pnter den Gerechten leuchte / vnnd jhrer W
mehn


