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S. Pauli / Rom.)4⸗
vnd zu Allſted freundlich zugruͤſſen / auffgettagene Sa⸗ Amnpt⸗ chen anzuzeigen / vnd vleiſſig zu bitten / das er darein foͤr ⸗ ſchoſſen⸗ der lich / wie jm daran nicht ʒzweiffelte / ſein wolte / hat ſich
auch ſein Ehrnueſie mit leide erzeiget / vnnd alle gebůͤrli⸗
che Ampts hůͤlffe zu beweiſen verheiſchen / Wie ſolche ge⸗ genantwort mit ſehnlichem anhoͤrẽ der Juncker jm wol⸗ gefallen laſſen.
Bin nach verrichter veſper dis Sontags / am Abend bey jm blieben / micherbotten die Nacht zuuerharren / wel⸗ ches er nicht haben wolte / meiner gethaner Ampts ſorge halben / von fuͤnff vhr an / vnd auch bey /hm ſelbſten / ge⸗ tragen.
Weil er aber groſſe vertroſtung / der Herr Doetor von Eis lebeu wuͤrde kommen / jnen Perſoͤnlich beſuchen / vnd wol Hüiffe ſchaffen / hatte er gros verlangen / Doch hen mö⸗ dieweil die Leibes ſchwachheit groß / der Schwulſt an der Lincken ſeiten hoͤher ſteig / meinte der liebe Juncker / der beſte Artzt Chriſtus Jeſus wuͤrde helffen / ehe der leibli⸗ che ankeme. Rieff mit hertzlichem ſeufftzen / Kom HErt Jeſu / Ach HErr / wie verzeuheſtu ſo lange / Erloͤſe mich / ich wil gern mit.
Er fragte auch doch / wie er jm thun ſolte / die ſchmer⸗ F̃rag⸗ zen weten vntraͤglich / wenn nit Gott ſonderliche Krafft reen⸗ gebe / wuͤrde er ſich niderlegen auff der Ruͤcken / ſowere gen mat der Athem zu kurtz / vnd aus mie jm / Solte er Gott fur⸗ — greiffen / ſo were es auch vnrecht ? Ich hieß jn mit gedult — ₰ ferner feſt tragen / der rechteCreutztreger vnd Keitertre⸗ chems. ter / Jeſus Chriſtus wůrde jm helffen / Er ſolte der rech⸗ ten zeit warten / vnd ſich des HErrn troöſten / der alles en⸗ dernkoͤndte / denn weil Seel vnd Leib vngeſcheiden / wol Huͤlffe zu gewarten / So fehet ja Gottes hůlffe an / wo Menſchen Hůffe aus / vnd in den
kraff⸗


