eichpredigt vber den Spruch Gnaden an jn gethan / aus weiſen / darumb er vberſrGe⸗ naden koͤdlichen abgang hefftig betruͤbt worden/ vnnd iſt wol zugedencken / das wenig kage vor ſeinem Abſchied⸗ er ſeinen hersliebſten Schat vnd mir erzehlete/ wie das er im Traum viel mit gedancken zu thun gehabt / mit ſei⸗ nem Herrn ſeliger / Graff Wilhelmen / wert inn groſſe Frewde bey jhm geweſen / ſieng an / er hoffte gentzlich/in kurtzer zeit bey jhrer Gnaden zu ſein. Bad gantz vleisſig vmb Gedult / da es ſein kondte / das jhme der liebe G Ott ſolche krafft verleihen wolte / mit frewden abzuſcheiden wie ſein Herr / welches jhm der liebe G Ott wider fahren ließ / wie wir letzlich hoͤren werden. Dieweil er ſich Gottſelig/ Friedlich Ehrerboͤeig / vnd ſo viel moglich gegen jederman wol verhalten / iſt er vom Allmechtigen Gott auch wol verſorget worden / dz er nach langer zeit einsmals / ſeines lieben Vatern ſeligẽ Ritterſiz einbekommen hat / da jm durch Gottes ſchickũg vnd Ehrlicher frommer Leute hůlffebeygelegt worden/ die Edie vnd Bieltugẽdſame / Veronica von Bila⸗ wel⸗ ches Eheliche Beylager / vnd Chriſtliche Hochieifrew⸗
Beyu⸗ de den 27Januarij des geweſenen 94. Jahrs/ zu Au⸗ b.v. leben in des Edlen Geſtrengẽ vnd Ehrnviſten C hriſtoff
von Bilen Behauſung celebriret vnd gehaltè worden⸗ Solch Adelich Geſchlecht aber der von Blla / iſt des Wetuͤhmbſten / Elteſten / Adelichen Geſchlechter eins / So nicht allein weit außgebreitet / Sondern ſich wol
gehalten jwir noch hrutiges Toges befantiſt. .
ir lieber Vater iſt geweſen/ Heinrich von Bilajauff
v. P Heyenrhoda vnnd Staffelburg / der Rechſen Se nde
Ehurfůrilicher Stchſiſcher Rath/ vnd Heuptma ſuſio ᷣjnlurg witipe peluftdipth⸗


