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hriſili
berbrige rͤumen bund berlaſſen můͤſſen. Sieſe wort Auffgeraffet / erkleret der heilige Seiſt/ Sap. 4. Der Berechte wird weggenommen aus dem Beben buter den Sůndern / bnnd wird hingeruͤcket / auff daß die boſoheit ſeinen berſtand nicht berkehre / noch falſche Pehre ſeine Seel betriege.
Mann etwan ein frommer Bater einen Sohn in fernen Panden an einem ůrſtlichen Gofe hat / vnd hö⸗ ret wie es Serr vnd Knecht ſeltzam treiben / wie falſche ond jrrigeehr im ſchwanggehe / wie der Epicureiſius alda die oberhand habe: Jetrawn / da ſcumet ſich der Ba⸗ ter nicht lang / ſondern ſihet / wie er je eh vnd beſſer ſeinen Son moge heimholen/ vnd zu ſichbringen: Alſo weil die Welt ein bſir vnd ſehr fehrlicher Sof iſt / dariñ der fuͤrft dieſer Welt der Teuffel regieret / die Velt ſeine getrewe Eleiſch vnd Blut de enckers borlauff iſt/ vnnd gehet nach der auſſige 1. Johan. 3. Inn der Welt iſt fleiſches luſt/ Augenluſt vnd hoffertiges Peben / ondaber auch die frommen in der Velt leben / Ey ſo holet Dott dieſelben ʒu ſich heim / durch den zeitlichen Todt / auff daſo ſie von der Welt nicht bethoret noch verkehret werden / vnd brin⸗ get ſie an einen ſolchen ort / daſie nicht mehr ſundigen ·
Q Pieber wa thut die Welt darʒu / wenn epfe⸗ rige Prediger / gottefůͤrchtige/ & ärſtliche vnd Adeliche Perſonen / oder ſonſt Chriſtliche Regenten vnd fromme Chriſten von dieſer Velt abgefordert werden: Das wei⸗ ſet vns Eſuias in dieſen worten: Viemand iſt / der es zu Siij Hertzen


