Spriche pe
Todt / Teuffel / vund offeriret jhnen das ewige Peben Solche Ceinodia vñ Bimmelſchůtze empfahen die gleu⸗ tigen im gepredigten Woet vnd rechten gebrauch der Sa⸗ crament/ darumb halten ſie ſich mit allem ernſt vnnd leis darzu / fie beugen im Vamen Chriſti jre Knie / vnd ſprechen mit der Kirchen/ Eſa. 4. Im BErrn habich Serechtigkeit vnd Stercke.
gum andern nennet ſie der Seiſt de SCrrn / Bei⸗ lige Peute/ Non natura, ſed ex gratia, ãus gnaden / wegen der Himmliſchen Bidergeburt / in dem ſie in der beiligen Tauff von allen Suͤnden gewaſchen vund gerei⸗ niget / vnd mit der Bnſchult Jeſu Chriſti angethan bnd geſchmůcket werden / lnut der troſtlichen Zeugnis / Sph. F. Ehriſtus hat die Semeine geliebet / bnnd har ſich ſelbo für ſie gegeben / auff daſs er ſie hetliget / vnd hat ſie gereini⸗ get durch das Waſſerbad im wort / etc. Tit. 2. Chriſtus bat ſich ſelbofuͤr vnſere Suͤnde gegeben / auff daſo er vus erloͤſet von aller Bngerechtigkeit / vnd reiniget jhm ſelbs ein Bolck zum Sigenthumb / das fleiſſig were ʒu guten wercken. Fa ſolche heiligung bekrefftiget vnnd bermeh⸗ reter taglichinn ſeinem Wort / darinn die Hertzen der Slaͤubigen erleuchtet / ernewert vnnd geheiliget werden / iuxta ). Petri. 1. Whr ſeid new geboren aus dem bnber⸗ genglichen Samen/ Remlich / aus dem lebendigen wort Sottes / das da ewig bleibet.
Zum dritten nennet der heilige Beiſt die Slaͤub⸗ 111.
gen / Auffrichtige Peute/ die in jrem glaubens bekentnis


