Mundes ſchaffen vnd wircken / daß ECw. Ghurſ. G. dennoch vnter Ihrer von GOe auffge⸗ legeten Laſt / widerumb Kindtlich ſagen mü⸗ gen/ Das ißt mein ZROSẽ in meinem Elen⸗ de⸗Denn dein Wort HERR erquicket mich⸗ Pſalm 119.
Iſt nun Ew Churf Gn jhr raiter Herr vnd Ehegemahl hie entworden / Vnnd ſie ſitzet in einſamer Widtwenſorge⸗ So hat vnnd hoͤret ſie dennoch des Sohnes G OTES vröſtliche Stimme / daß Er ſaget: DVſoſt
nicht die Verlaſſene heiſſen / Eſai. 2. Vnnd dieſer Edler H E RRvnd MANNhat ſich mit Ew. Churf. Gu. vnnd ſeiner Gautzen Kirchen verlobet vnd vertrawet / in Gerrchtig⸗ keit vnd Gerichte/in Gnade vnd Barmhertzig⸗ keit / ja in Glauben / den Er ewiglich helt⸗Pſal⸗ 146. Oſe. am 2. Capittel
Sind auch die jungen Churfürſtlichen Landes Pflaͤntzlein nun Vaterloſe Waiſelein worden/Wolan ſo iſt noch der Pater Sterni⸗ rati borhanden / der ſie behuͤten wil / wie einen Augapffel in ſeinem Ange / vnnd Sie ſegenen⸗ als einen Samen des Gerechten / Wo n
au⸗


