ſeinem gnedigen Willen vnd Wolgefallen eine klegliche diuiſion gehalten / vnd trawrigen riſs gemacht / durch den Lodtlichen Abgang des weilandt Durchlauchtigſten“ Hochgebornen Fuͤrſten vnd Herrn/ Herrn CHAISTLANI, Hertzogen zu Sachſen / des Heiligen Roͤmi⸗ ſchen Reichs Ertzmarſchalln/vnd G hurfuͤrften⸗ Landtgraffen in Duͤringen“ vnd Marggraſf⸗ fen zu Meiſſen / ete. Ew. Churf. Gn. geliebten Herrn vnd Gemahls“ Chriſtſeliger Gedecht⸗ nis / ſich gnedigſt erinnern/ vnnd gewiſslich gleuben / daß GO TTauch Ew. Fuͤrſt Gn An⸗ geſichts Huͤlffe vnd Ewer Gnaden GOTT iſi⸗In maſſen Eiw Fuͤrſt Gn neben angezeig⸗ ten dreyfachen Lroſt/ Ihr auch dieſes troſili⸗ chen zu Gemuͤte fuͤhren / daß vnſer lieber SOtt ein Vater iſt aller Widtwen vnd Weiſen / der auch in vorzeiten die Heiligen Matronen / Ju⸗ duh⸗Hannam / vnd Tabeam/ als ſie auch in jhrer Einſamkeit / wie eine Turteltaube “ gir⸗ reten vnnd ſeufftzeten / krefftiglich geſtercket⸗ vnd mit Liecht vnd Leben erfullet.
Derwegen Er bey Ew. Churſ. Gn· ſolche ſeine alte Gnadenweiſe / auch jetzt nachmaln pratticiern wird / vnd es durch den Geiſt ſeines
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