kommen/ vnd auß dem Streit gehn Jeruſe u Arander mit dem leben daruon ſtig geweſen/ dann der alte neid hat ſich du
eetenPan rch diſen ſeir m gar vngůn⸗ Pygunſden 3
m W eyn newes gereget/ ſo gegen Aler S nem gewalt hatten beſoꝛain vn eb on⸗ begeAlerandre⸗ der vnwill gegen eynander nicht verſchwigen/ ſondern 8 npnl nweeblbäuch auch nit alleyn in eynem Streit/ ſonder in vilen G zntbten
deraͤfert/ vnd 11 n vilen Scharmuͤtzeln eraͤu* die fuͤnffzig Juden bliben/ welche Alerander erlegt hatte/ der ſeinem Vo arlnn gar nahe auff war/denn ſeinen Feinden/ vnd nimmer—
— lck vil beſchwerliche
tſenemieend ohn groſſen ſchaden ſiget. Daher er ſein&gner mir ſeinem Sigen hafftig ſchwãchet. Sueneuanctenon reich mehr frewet/ vom Kriegen abließ/ vnd ſeine Vnterthanen nicht mit gewalt bezwan ſi nur mit beſcheydenheyt vnd woꝛten regieret/vnd alle Spann alleyn mit fteundihineen eN Brleget. Dannoch vermochter jhm auch auff diſe weiß feynen gunſi vnd guten willen beidem
Volckzuſchöpffen/ Dann ſeine vorige mißhandlungen galten noch 1 Cay. denn diſe angenomene weiß. ge mißb gen galten noch jmmer mehr bei jhnen eeeeeee 1 *nbri Bmna ensictblinltilitenntepneeeſceſenee eenKie Etzlich/ daſiees nuh gantzlich darfür hielten er ſuchte mit ſolcher de Zuden kelnege 10 nn Andachum c erdichten freundligkeyt nichts anders/ denn wie er ſie liſtiglich hinder gehen Alerandrũ mit huiff ued mch dnngi E mochte/ haben ſie den Koͤnig Demetrium zu hulffgenommen/ vnnd eynen S Ron Krieg wider Alerandrum angefangen. Da galt es nuh ſtreitens/ vnd haff wugdadnm keyn hinterſich ʒiehen/ vnangeſehen/ daß eyner wider zwey Kriegsheer zu 3 8 8 4 en cynen Kn ſtreiten/ mit Leuthen nicht gnugſam gefaſſet war. Dann er hatte Tauſent 0 andzwarn Reuter/ vnd ſechs Tauſent Fußknecht in ſeiner Beſtallung vnd Beſoldung. Auchfuͤhret erze⸗ nSnh hen Tauſent Juden mit ſich/ die ſeiner Parthej waren. Mit diſem Hauffen zog er dem Feinde — bei Sichem entgegen/ welcher trei Tauſent zu Roß/ vnnd viertzig Tauſent zu Fuß ſtarck war. ufchen. Da geſchahe zu beyden theylen eyn verſuch. Dieweil denn Alexander ſpůͤrete/ daß ſein Kriegs⸗ la—— wolck/ welches erauffſeinen Sold angenommen hatte/trewlich an jhm hielte/ vnnd maͤrcket/ nauch 4heod daß die Juden/ zu welchen ſich Demetrius geſchlagen/ den alten groll nicht hingelegt hatten/ 4 gogen hutt. gerieth die ſach zur Schlacht/ vnd behielt Demetrius das Feld/ doch nicht ohn groſſe Niderlag Demetrij bluliger ben auſent Judnu n vnd Blutuergieſſen/ der ſeinen. Dann es ſtritten auch die jehnigen/ ſo vom gegentheyl vmb Sis.
ſonder—. gewiſſen Sold waren/ ritterlich/ vnd wehreten ſich tapffer vnd trewlich/ dieweil
rch/ vnnd ſie eyn Ader regen konten.
.„ Danh Arenberſhe, daß ſein Volck hauffenweiß nidergeſchlagen/ vnd er von jeder⸗
mptung vn, mann verlaſſen ward/entflohe er auff das Gebirg. Der Sig aber gerieth vil anders/ den ſich
. Inzsano beyde Partheien verſehen hatten/ alſo das eynem der nutz/ dem
nlck den M Sigs zutheyl ward. Dann die Hebreer verlieſſen Demetrium/ den ſie e Denven valel
nhtu hůͤff vnd beiſtand erſucht hatten/ jhꝛer beiſechs Tauſent ergaben ſich an Alerandrum/ wie deñ—
Muuß wucu die Menſchen von Natur geartet ſeind/ daß jhnen anderer Leuth vnfall zu herzen gehet„——
wehe thut. Derßalben wiche Demetrius Jitandro/demerdoch mcereterigtndt—
weil er ſahe/ daß Alerander durch die Hebreer ſo jhm hauffenweiß zuliffen/ zum—
genug/ er aber ſambt etlichen wenigengar verlaſſen v— den Leuth
reiheyt gewohnet/ eyn ſchrecken vnd foꝛcht der verdamni mit brachte.&
f—— Leweegrn eb wider aufrkrt hi Da nuh Alexander fr Vrtheyl vö Aleran⸗
ich wider auffrbriſch vnd muů ben/ vnnd es ſeie nicht dro dem Tprannen.
mter des Voicks gunſi bekme/ gefiel jhm die antwort/ er můßte ſir der mie
unebeheſe welche fo groſſen— in
Ibm verſohnen laſſen/ vnnd allen grollen gegen dem abgeſtoꝛben erzotnet


