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Flauij Josephi, des Hochberühmten Jüdischen Geschichtschreibers, Historien vnd Bücher : Von alten Jüdischen Geschichten, zwentzig, sambt eynem von seinem Leben : Vom Juedischen Krieg vnd der Statt Jerusalem, vnd des gantzen Lands zerstörung, siben : Von der Juden altem Herkommen wider Apionem Grammaticum, zwey : Von Meysterschafft der Vernunfft, vnd der Machabeer Marter, eyns / Alles auß dem Griechischen Exemplar, sam[m]t aller Bücher vnd Capitel Summarischer Inhalt, mit höchstem fleiß von newem verteutscht vnnd zugerichtet, darzu mit Biblischen Concordantzen, Jarrechnung, ordentlichem Register, vnd schönen Figuren, deßgleichen vorhin im Truck nie außgangen, gezieret [von Johannes Spreng, Zacharias Müntzer]
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Jar der lauij Joſephi von den Welt /). icherſtreckt haben: Nun aber ſo du meinen befehl gantz veraͤchtlich vberſchritten/ vnd wider mein Vor Chriernſtliches Gebott gehandlethaſt/ ſo ſchweigeſtu ſtill/ nicht daß du der ſach fug vnd recht hetteſt/ ſonder daß du deiner miſſethat ſelber gut wiſſen tregſt/ vnd durch deines eignen Hertzen vberwei⸗ ſti Geb. 3963. ſung geſchlagen biſt. Adadebegers Gnad Adam aber demuͤtigt ſich fuͤr Gott/ begert verzeihung ſeiner Suͤnd/ bat jn/ daß er nicht * nach der Strenge gegen jm verfahren wolt/ thete die ſchuld auff ſein Weib legen/ vnd ſprach: wie Straff Ade. er durchjr verfuͤhrung in ſolche Suͤnd gerahten were/ Sie aber beklagt deßhalbẽ die Schlangen/ b daß ſie von jr betruͤglicher weiß wer hinderſchlichen worden. Derwegen Gott den Adam/ daß er deß Weibes raht gefolget hette/ zu dieſer Straff vervrtheilet/ vnd befahl/ daß die Erden forthin

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gen. Ferrner hat er ſie auch der Fuͤß beraubet/ vnd ſie auff dem Erdtreich nur kriechen oder weltzen

heiſſen. Dieſe Straff vnd Peen war jnen von Gott zu leiden aufferlegt/ auch iſt Adam vnd Eua auß dem Luſtgarten an ein ander ort getrieben vnd verſchickt worden.

III. Cap.

4 Vonden Nachkoͤm̃lingen vnd den zehen Geſchlechten Ade/ biß auff den Sun b 1 edio Ruffinus. ſchlechten Bauff den Suͤndſluß. 4 tap.4.

Je erzeugten aber zween Soͤn bey einander/ vnd war der erſt Cain Belen.edoe Ber, geuanut⸗ welches wort beſitzung heißt/ dem andern aber wurde ſein Nam Abel(das beyden Bruͤ⸗ 85/ bewe r. d 7, 2 dem/ Cau ibelen 8 iſt/ beweinung oder trawrigkeit) gegeben/ Auch thaͤte ſie Gott mit Toͤchtern bega⸗ Genꝛſ. 4 SA ben. Dieſe zween Bruͤder hetten jre ſonderbare vbungen/ dann Abel der Juͤnger be⸗ lieſſe ſich der Gerechtigkeit/ vndrichtet ſein thun vnd laſſen der geſtalt an/ als ol Gott ſelber jm⸗ 4 mer zu

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nicht mehr von ir ſelbs frucht bringen ſolte/ Sonder wann die Menſchen in muͤhe vnd arbeit das Land haͤrtiglich bauweten/ wuͤrdẽ ſie eins theils der Fruͤcht genieſſen/ ander theils gar nichts dar⸗

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tan;om daß jm Abclvon Ge

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Gott aber/ alsdem en