Teil eines Werkes 
Erste Teil (1590) Vom XVII. Jar an, bis auff das XXII. / [Mitwirkende: Konrad Adelmann von Adelmannsfelden, Albrecht von Brandenburg, Andreas Bodenstein, Kaspar Creutziger d. Ä., Nikolaus von Amsdorff, Adolf von Anhalt Bischof von Merseburg; Johannes Eck, Friedrich III., Kurfürst von Sachsen, Gabriel von Eyb, Maximilian I., Kaiser; Leo X., Papst; Johann Friedrich II., Herzog von Sachsen; Johann Friedrich III., Herzog von Sachsen; Georg, Herzog von Sachsen; Johann Wilhelm, Herzog von Sachsen; Karl V., Kaiser; Philipp von Bayern; Philipp, Landgraf von Hessen; Johannes von Schleinitz, Bischof von Meißen; Georg Spalatin, Johannes Tetzel, Tommaso de Vio, Georg Rörer]
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das der Pein vnd

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rkoͤnnen.

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vnd Zach⸗ Amot. 1.

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ond Ertzbiſchoff zu Meintz/ Anno XVll. Fabeln vnd nichtige Verheiſſunge vom Ablas/ das Volck ſicher ond alle furchteſo doch der Ablas den Seelen nichts nuͤtzet/ vtel weniger hufft/ das der Menſch dadurch Gerecht vnd ſelig werde/ Sondern den Menſchen allein entbindet von der pein oder Straffe/ ja dieſelbe

gar auffhebt/ So denen vorzeiten auffgelegt ward/ laut der Kano⸗

nen/ die offenti ich geſuͤndiget hatten.

vnd nuͤtzlicher denn der Ablas/ Vnd werden doch dieſelben/ weder mit ſolcher pracht/ noch ſo groſſemv vleis geprediget/ ja ſie muͤſſen ge⸗ ſchwtegen vnd ongeprediget/ dem Ablas weichen/ das nur derſelbe vnd hoch gerhuͤmet werde/ ſo doch aller Biſchouen furnemüch n meinig Ampt iſt das ſie trewlich ausrichten ſolten) 2 dgs das I Jolct das PanFein t nv die Liebe Ehriſti/ lerne/ Denn Ehri⸗ ſtus hat nirgenè befon Alb las zu predigen. 4

Wẽlch fahr ond ſchr eckan mus nu ein Biſchoff gewarten/ Der nnches an nders/ denn den Ablas mit groſſem gepreng/ geſtattet vn⸗ ter das Volck auszubreiten/ Da das Euangelium dahinden vnd geſch wiege n mus bleiben/ jm alſoviel wehr am Ablas/ denn am heiligen Enangelio gelegen iſt/ Wird nicht Chriſtus zu jnen ſagen/

r ver blente Leiter/ die jr Muͤcken ſeiget/ vnd Kamel verſchluckt?

33 dem/ Hochwirdigſter Bater in Gott/ bleibts dabey nicht/ Sondern in der Inſtruction der Commiſſarien/ vnter E. K. F. G. werden namen ausgegangen/ wird angezeigt(on zweiuel/ Hochwir

digſter Vater/ on ewer wiſſen vnd willen) Das der fuͤrnemeſten

Gnad eine/ oder Ablas/ ſey der thewreſt Schatz oder Gabe/ dem

nichts zuuerg leichen iſt/ dadurch der Menſch Gott verſuͤnet wird/

wers ausgetilget/ Item das denen/ die Sec⸗

vnd alle pein des Segfe ſe denenihedon noͤten ſ.

len/ oder Bei Gepeuielo

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ſ Hoff vnnd mne kerd Kerfer n en das hitd ewer e

wirde bitte/ durch den HErrn Iheſum Chriſtum/ E. K. F. G. wolten

ein auge veterlicher ſorge auff dieſe Sache haben/ Vnd dieſelbe In⸗ ſtruction/ oder Buͤchlin/ aller dinge weg thun/ vnd den Ablaspredi⸗ gernein andere Weiſe oder Form zu predigen befehlen/ da g nicht vieleicht der mal eins ſich einer erfuͤr thue/ vnd ablaap

Schmach ewer durchleuchtigſten Hoheit/ dafuͤr mir warlich ſeer grawet/ ond doch beſorge/ das geſchehen moͤchte/ wo der hach uichr ellend geraten wuͤrde.

.)ä B D eſen

S8 ſind auch die werck der Gottſeligkeit ond? Liebe viel beſſer

8 X

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A 4. hm, digern/ ond dem Buͤchlin/ widerſpreche/ vnd es verlege/ zur bochſte 2

Sies,