Teil eines Werkes 
Erste Teil (1590) Vom XVII. Jar an, bis auff das XXII. / [Mitwirkende: Konrad Adelmann von Adelmannsfelden, Albrecht von Brandenburg, Andreas Bodenstein, Kaspar Creutziger d. Ä., Nikolaus von Amsdorff, Adolf von Anhalt Bischof von Merseburg; Johannes Eck, Friedrich III., Kurfürst von Sachsen, Gabriel von Eyb, Maximilian I., Kaiser; Leo X., Papst; Johann Friedrich II., Herzog von Sachsen; Johann Friedrich III., Herzog von Sachsen; Georg, Herzog von Sachsen; Johann Wilhelm, Herzog von Sachsen; Karl V., Kaiser; Philipp von Bayern; Philipp, Landgraf von Hessen; Johannes von Schleinitz, Bischof von Meißen; Georg Spalatin, Johannes Tetzel, Tommaso de Vio, Georg Rörer]
Einzelbild herunterladen

83oo

2 2

n das vnd leichtlich mit jrer Vernunfft zuerlangen/ Als were es Marcolfus hofft, S. dder Eſopus Fabeln/ Da ſie keins heiligen Geiſts noch betens zu

ſeiner. vnd jmerdar/ Doch nichts denn allein von Gottes wort vnd gebo⸗ te man 3 ten. Denn Gott wild eiſt nicht g c t/ Da richte dich nach/ Denn er hats nicht vergeblich

nd Ge⸗ kelli 3 b 8 b Biblia Vm dritten/ iſt da Tentatio/ Anfechtung/ die iſt der Pruͤfeſtein/

Die leret dich nicht allein wiſſen vnd verſtehen/ Sondern auch TkNTATIO.

ee The⸗ mechtig/ wie troͤſtlich Gottes wort ſey/ Deisheit vber alle Weisheit. udieſel⸗ b OArumb ſiheſtn/ wie Daunid in dem genanten Pſalm ſo offt kla⸗ vs koͤn⸗ geet vber allerley Feinde/ freuele Fuͤrſten oder Tyrannen/ vber falſche als die Geiſter vnd Rotten/ die er leiden mus/ Darumb das er meditirt/ das vermeſfſfſf

chen der 2* Bottes wo het durch dich/ S Oe Eerhſe dens gel⸗ heimſuchen/ dich zum rechten Doctor machen/ Vnd durch ſeine An⸗ d iſt das fechtunge leren Gottes wort zu ſuchen/ vnd zu lieben. Denn ich ſelber Patriar⸗ b(das ich Meuſedreck auch mich vnter den Pfeffer menge 2 habe ſeer ſtu drey Eſd.. viel meinen Papiſten zu dancken/ das ſie mich durch des Teufels to⸗

eſtellet⸗ b guten Theologen gemacht haben/ Dahin ich ſonſt nicht komen we⸗ rrre. Vnd was ſie dagegen an mir gewonnen haben/ Da gan ich jnen uch 75 der Heren⸗ Sieg/ vnd Triumph hertzlich wol/ Denn ſo wolten ſie es Haben. 1 ſinn vnd* Jbe/ da haſtu Dauids Regel/ Studireſtu nu wol dieſem Exem⸗ gen/ ſon⸗ pel nach/ So wirſtu mit jm aueh ſingen vnd rhuͤmen/ in demſelben rſtuͤrtzen Pfalm/ Das Geſetze deines Mundes iſt mir lieber denn viel tauſent Sondemn ſtuͤck Goldes vnd Silbers. Item/ du machſt mich mit deinem Gebot vnd einſt b weiſer/ denn meine Feinde ſind/ Denn es iſt ewiglich mein ſchatz/ Ich nheiligen VPin gelerter denn alle meine Lerer/ Denn deine Zengnis ſind meine Rede. Ich bin kluͤger denn die Alten/ denn ich halte deine Befehl etc. bittet/ Le⸗ Vnd wirſt erfaren/ wie ſchal vnd faul dir der Deter Buͤcher ſechmecken der wort! werden/ Wirſt auch nicht allein der Widerſacher Buͤcher verachten/ cher wol SGondern dir ſelbs beide im ſchreiben vnd leren ſe lenger ſe weniger ge⸗ n Weiſtek. fauen. Wenn du hieher komen biſt/ So hoffe getroſt/ das du habeſt n. b angefangen ein rechter Theologus zu werden/ Der nicht allein die 1 vnuolkomenen Chriſten/ Sondern auch die zunemenden b 3 uij. vnd

24 8 4☛☚ꝙ 8 & *2⁹ 82 o X 5 . 78 8 Aòꝗǽi 2ᷣ 2 2 2 64 * 2 2

Nottengei⸗ jungen/ vnuol

vnd. b