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Geschichte des Heimkehrenden : (das Buch Joram) / von Rudolf Borchardt
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Gold und feines Gold, und Gärten samt den Wein Gärten und alle Felder bei den Häusern und her- aussen in der Mark und in der Gemeine.

Und trieb den Handel gleich wie sein Vater ge- than hatte.

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Es begab sich aber da Joram war bei dreissig Jahren Dass er ausziehn musste seines Handels zu pflegen, und sprach zu seinem Weibe:

‚Siehe, ich muss von hinnen; und will mich wieder zu Dir kehren um den sechsten Tag nach diesem. An meiner Habe lass nichts zu Schanden werden, noch umkommen an meinem Gute,

Gäste nimm nicht in mein Haus um des Gerüchtes willen, und sprich nicht: ‚BHier ist Deine Kammer. Sondern heisse ihnen die Knechte das Mahl rüsten bei den Zelten und vertröste sie auf meine Kunft. So aber wer Dich antritt und weist Dir meine Schrift und Siegel um Verkauf und Wucher,

Dem gieb seine Gerechtigkeit und brich ihm nichts ab von seinem Zins, denn es steht geschrieben: So wer sein Haus verlässet um mehr denn drei Tage, der soll einen Statt Halter bestellen, welcher sei an seiner Statt, auf dass sein Name nicht fahre unter den Leuten.

Und jezebel sprach, ‚Mein Herr, also geschehe nach Deinem Willen.

Und Joram herzte sein Weib lange mit Armen und Lippen, denn er war ein fröhlicher Mann, und hielt sie bei ihm eine Weile,

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