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Dass er mich nun suche in der Nacht, da ich nicht schlafen mag, mit Angst von Bildern und der Furcht von vielen Gesichten,
Auf dass er mit mir rechne, Böses um Gutes und meine Herden wider meinen Samen, und mirs heimzahle?“
Da es aber Morgen ward nach der Nacht, so hiess Pinchas zu ihm rufen Weise und Schriftgel ehrte, ihm den Traum auszulegen
Und so viele er ihrer befragte, die mochten es ihm nicht zu bedeuten; und ergrimmte also, dass er sie von seinem Angesichte austrieb
Und hiess danach herausführen ein Opfer für sich, dazu ein Sühn Opfer, und machte eine Reinheit in seinem Hofe, den Herrn zu versühnen,
Und da Joram des Weges kam, so sah er die Stiere und die Heiligung, und trat seinen Vater an und sprach:, Was soll der Aufwand?“
Und Pinchas verwirrte sich vor seinem Sohne zwischen Scham und Zorn; und war solcher Ohn- macht, dass er stammelte und spie; denn er war sehr alt.
18 Joram aber bedachte sich und sprach bei ihm selber:
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‚Siehe er ist kindisch worden.“ Und sprach ihm zu, liebreich, als einem Kinde; und hiess einen Knecht die Stiere wegführen, da die standen.
Und Pinchas jahre waren neunzig und zwei; und war Lebens satt und starb und ward begraben mit seinen Vätern zu Omm Hapheresch bei den Einge- fassten Teichen,
Und sein Gut kam an seinen Sohn, mit Zahl aller Herden und Gewicht allen Silbers,
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