42 Fuͤrſtl. Sachſ. erneuerte Gleits Ordnung
Eigenthuͤmer, oder deren Pachter und Ver⸗pl.
walter, durch⸗ ein⸗ oder ausgeführtt wird/ iſ vom Gleit befreyet.
Gleiche Bewandniß hat es mit demjenigen,
ſo zu Pfarr⸗Kirchen⸗ und Schulgebaͤuden, ingleichen zu den Commungebaͤuden bey der Stadt Eiſenberg, durch⸗ oder eingefuͤhret wird, und ſollen die vom Stadtrath, und von den Geiſtlichen jedes Orts auf ſolche Faͤlle ausgeſtellte Paͤſſe, bey den Gleitsſtellen als
gellbat angenommen werden.
Wenn fremde Geiſtliche ihre Feiſſchaften mit gedungenen Pferden durch⸗ oder herein zu Markte fuͤhren laſſen, ſo iſt von ſolchen das gewoͤhnliche Gleit zu entrichten. Und ſind in
dieſem Kapitel die Fremden den Einheimiſchen
in ſo weit gleich geſetzet worden, als man den Hieſigen in den angraͤnzenden Landen eine glei⸗ che Befreyung angedeihen laͤßt, in welcher Rürlſ tht man den Glettseinnehmern von Ze zu
S
ö—- ——y ͤͤ——— 2—2


