nur an ſich wohlfeil ſeyn, ſondern auch die vorherige Arbeit wohlfeiler machen wird. Insbeſondere iſt dies der Fall, wenn die hin⸗ zugefugte Beſchaͤftigung in diejenige Jahrszeit fallt, wo nichts erhebliches zu thun war. So wird ſich z. B. der Vortheil der Pferdehacken⸗ Wirthſchaft unter manchen Verhaͤltniſſen noch mehr bewaͤhren, da dieſe Arbeit zwiſchen der Fruhjahrsbeſtellung und Erndtezeit, wo vor⸗ hin wenig zu thun war, einfaͤllt.
Unter gewiſſen Verhaͤltniſſen wird das Re⸗ ſultat jener Verechnungen Gruͤnde angeben, das Geſpann zu vermindern, vielleicht weni⸗ ger Ackerland zu beſtellen, oder die Beſtellung zu ſimplificiren. Es wuͤrde dem Landwirthe in manchen Fällen die Vorzuge ſolcher Acker⸗ werkzeuge, durch welche mit minderem Auf⸗ wande an Kraft und Zeit dieſelbe Arbeit ver⸗ richtet werden kann, einleuchtender machen, und in ihm das thätige Verlangen, ſolche zu erhalten, erregen.
Unter andern Verhaͤltniſſen wuͤrde ſich er⸗ geben, daß eine Vermehrung des Geſpanns ſich reichlich bezahlt machen werde, indem es das ganze Jahr hindurch beſchäftiget werden koͤnnte, und folglich die dadurch vermehrte Kultur des Ackers im Verhaͤltniß des mehrern
Ertrages wohlfeil zu ſtehen käme. So


