nen, und folglich richtiger beurtheilen zu koͤnnen, was von engliſcher Art hier und da vorzuglich anzuwenden ſey, oder was jener Inſel allein uͤber⸗ laſſen werden muͤſſe. Ich werde folglich nur das, was anwendbar in Teutſchland— wenn gleich nicht blindlings, ohne gehoͤrige Modificationen nachzuahmen— was beyſpielgebend und zu wah⸗ ren Verbeſſerungen leitend iſt, zum Gegenſtande einer genauern Unterſuchung und Beſchreibung machen.
Ich uͤbergebe demnach hier meinen Leſern den erſten Theil dieſer Zuſätze. Weil ich den Faden des erſten Theils dieſes Werks gewiſſermaaßen verfolgen wollte; ſo enthaͤlt dieſer vielleicht weni⸗ ger uͤber eigentliche practiſche Landwirthſchaft, und mehr allgemeine Betrachtungen uͤber ihre Perfaſſung in England und ihre Verhaͤltniſſe zum Staate, als manchem meiner Leſer lieb ſeyn wird. Allein dieſe Beobachtungen ſchienen mir ein⸗ fuͤr allemahl in mancher Ruͤckſicht noͤthig und nutzlich. Denn es laͤßt ſich die Art und Weiſe der Englaͤnder, Ackerbau und Viehzucht zu betreiben, ohne jene Kenntniß nicht gehoͤrig wuͤrdigen, und koͤnnte uns entweder zu einer blin⸗ den, unſern Verhaͤltniſſen nicht angemeſſenen Nachahmung verleiten oder, unſern eben ſo unbe⸗ gruͤndeten Tadel erregen. Fernet aber glaubte ich— da engliſche Verfaſſung und Sitten in je⸗ der andern Hinſicht die Aufmerkſamkeit der Teut⸗ ſchen ſo lebhaft erreget haben, und die Bemerkun⸗ gen uͤber Englands Politik, Handlung, Fabrik⸗ weſen, Moden u. ſ. w. mit ſo vielem Beyfall auf⸗ genommen worden—, daß dem Landwirthe eine genauere Beſchreibung und Geſchichte des land⸗ wirth⸗


