Dann ſtelle man Graͤber auf dem Mittelrucken des Beers an, laſſe die Erde aus der mittelſten Fahre herausſtechen und ſolche in die alte Furche bringen. Wenn dies geſchehen iſt, ſo wende man die beyden mittelſten auseinander gepfluͤgten Balken mit dem Pfluge wieder herum, und werfe ſie in die ausge⸗ grabene Hoͤhlung. Nun gehen die Graͤber wieder zu dieſer zweyten Fahre, und machen es damit eben ſo. Dann kommt der Pflug wieder, und wirft den naͤchſten Balken wieder in dieſe ausge⸗ grabene Furche, und die Gräber ſtechen nun dieſe dritte Furche aus. So geht es fort, bis das Feld die bezweckte Ebenung erhalten hat, alle tiefe Furchen ausgefuͤllt, und die hohen Ruͤcken herunter gebracht ſind. Letztere Methode giebt indeſſen mehr Aufenthalt, geht langſamer, und iſt boſtſpieliger, wie die erſte.
In beyden Faͤllen muß nun das Feld wie eine Braache behandelt, d. h. mehreremale in die Laͤnge und in die Quer gepfluͤgt und fleißig geegget werden. Dann lege man es in möglichſt ſchmale, hochſtens zehn Fuß breite Beete, mit gut aus⸗ gepfluͤgten Furchen, wenn man nicht verdeckte Abzuge ſofort machen kann.
b)


