Teil eines Werkes 
Zweyten Bandes : erste Abtheilung (1801)
Entstehung
Seite
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dieſer, noch in den folgenden Figuren ſuchen; ſie haͤtten ſonſt viel groͤßer ſeyn müſſen. Die Ackerbeete muß man ſich hier etwa 30 bis 40 Fuß breit denken,] beſteht, und auf einer feſten Thonlage B B ruhet. Wenn die Ackerbeete ſo hoch aufgepflugt ſind, wie bey F F, ſo muͤſſen die Furchen G tief in die Thonlage hineingehen. Die Krume iſt ganz in die Mitte des Ackerbee⸗ tes hineingepfluͤgt; die Seiten C. C. C. C. be⸗ ſtehen alſo aus dem heraufgebrachten Thon, zwi⸗ ſchen welchen die lockere Krume ganz eingeſchla⸗ gen iſt. Durch das Treten der Pferde und be⸗ ſonders durch Schlagregen, der nicht einzieht, ſondern auf der Schraͤge abfließt, erhaͤlt dieſer heraufgepfluͤgte Thon bald ſeine naturliche Dich⸗ tigkeit wieder, und läßt kein Waſſer durch. Das Regenwaſſer alſo, welches auf den Mittel⸗ ruͤcken dieſer Beete niederfaͤllt und perpendiculair herunter ziehet, hat nun gar keinen Ausweg, und kann weder tiefer in den Voden als bis B dringen, noch von den Seiten in den Furchen abziehen. Alſo ſtocket und gähret es in der Mitte der Beete. Daher ſieht man auf ſol⸗ chem Boden bey naſſen Jahren die Fruͤchte, ſelbſt nahe am Mittelruͤcken, mißrathen, wenn dieſe gleich viel hoher, als das Waſſer in den Furchen, ſtehen.

Wenn