Teil eines Werkes 
Zweyten Bandes : erste Abtheilung (1801)
Entstehung
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XIII
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KII

Wenn man erwaͤgt, daß dieſer kleine Flaͤchen⸗ Inhalt die zahlreiche Nation auf dem Lande und auf den Meeren nicht nur erhalten hat, ſondern auch in einem Durchſchnitt von 50 Jahren, naͤmlich von 12 10 bis 1760, einen ſolchen Ueber⸗ ſchuß lieferte, daß jaͤhrlich die Ausfuhr fuͤr das Ausland die Einfuhr um 644,409 Duarter( Buſhel) uͤberwog, ſo erhellet von ſelbſt, wie hoch die Production in dieſen Grafſchatten getrieben ſeyn muͤſſe.

Es iſt allerdings ein ſehr wichtiges Problem, zu unterſuchen, wie es zugehe, daß ſeit den ſieben⸗ ziger Jahren das Verhaltniß der Ausfuhr zur Einfuhr ſich dermaßen veraͤndert habe, daß von 1773 bis 1793 im Durchſchnitt jaͤhrlich 430,157 Quarter mehr eingefuͤhrt als ausgefuͤhrt worden. Wenn man dieſes Deficit zu dem vormaligen Plus hinzurechnet, ſo ergiebt ſich ein Unterſchied von 1,074,7 16 Quarter, die jetzt entweder weniger gebauet, oder mehr verzehrt werden muͤſſen, als vormals. Der Ackerbau iſt daher entweder wirk⸗ lich geſunken, oder hat ſich doch nicht im Ver⸗ haͤltnß der zunehmenden Bevoͤlkerung und Con⸗ ſumtion gehoben. Daß er letzteres nicht habe, liegt wahrlich nicht an der Kunſtz denn dieſe hat ſich ſeitdem offenbar mehr vervollkommnet und verbreitet. Es hat aber andere unverkennbare Urſachen. Die Entwickelung und Unterſuchung derſelben werde ich zum Gegenſtande einer beſon⸗ dern Abhandlung machen, die, wenn ſie

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