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muß er waͤhrend dieſer Zeit zwei oder drei Mal neue Widder anſchaffen, die er ſehr theuer bezahlt, wenn er entfernt von den Heerden aͤchter Race iſt.
Eine vortheilhaftere Operation wuͤrde es daher ſein, eine Zuwachs Heerde⸗ anzulegen, die ihn in den Stand ſetzte, aus ihr ſelbſt ſeine Boͤcke zu⸗ nehmen und ſich nebenbei nach und nach eine eig⸗ ne Heerde ͤchter Schaafe zu bilden. Herr Morel de Viudẽé, Correſpondent, F Inſtituts, hat dies Mittel bereits empfohlen.*)
Zu dem Ende kauft ein Schaͤfereybeſiter mit den nothigen Boͤcken für ſeine Heerde,(die wir einmal auf 300 Mutterſchaafe annehmen wollen) zugleich einige aͤchte Schaafe, etwa 12 oder 8, ja ſelbſt nur 4. Woas ihm dieſe an Kapital ko⸗ ſten, wird kaum die Summe uͤberſteigen, die er noͤthig haben wuͤrde, um fortgeſetzt die noͤthige Boͤcke zum Kreuzen zu kaufen. Seine Heerde wird in den erſten Jahren nur aus zweierlei Schaafen beſtehen, aus aͤchten, und aus Metis. Sorgfaͤltig muß darauf geſehen werden, daß alle
nehmen muß, ſcheint mir unſer Autor doch die ver⸗ edelten Heerden in den hoͤhern Generationen zu ſehr in ihrem Werth zuruͤckzuſetzen. W.
*) Seine wichtige Abhandlung hieruͤber iſt bei der Buch⸗ haͤndlerin, Madame Huzard, Rue de Eperon No. 7. zu haben, und findet ſich in den Annales d'A- griculture p. 1. t. XXNIV. welche ebenfalls bei
Mabame Huzard zu haben ſind. T.
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