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Dieſe Dimenſionen jnehmen jedoch in Frank⸗ 5
reich zu, je mehr ſich die Abkoͤmmlinge von der Zeit des Einbringens entfernen, und je ſorgſamer und beſſer ſie gefuͤttert werden. Ein Widderlamm,
neration im achten Monat 70 Pfund ſchwer, ſeine Merinosmutter aus Ramboullet wogen im Durch⸗ ſchnitt 90 Pfund und ſein ſtaͤrkſter Vock 118 Pfund. Dies beweiſt zugleich, daß die koͤrperliche Ausbil— dung der Schaafe in Spanien geringer iſt, denn Hr⸗ v. Laſteyrie giebt das Gewicht der Thiere dort nur zu 48 bis 58 Pfund fuͤr gewoͤhnlich an.— Lord Sommerville, Sir John Sinclairs Nachfolger auf dem Praͤſidentenſtuhl des Board af Auriculture, beſtaͤtigt die Meinung ebenfalls, daß das Merinoßſchaaf ein bedeutendes Gewicht und eine gro⸗ ße Fettigkeit erlangen köͤnne. Er glaubt uͤberhaupt, bemerkt zu haben, daß das Fleiſch des Schaafs mit ſeiner Wolle in dem Verhaͤltniß ſtehe, daß das grob⸗ wollige Schaaf ein lockeres, langzaſeriges Fleiſch von minderem Gewicht, das kurz und feinwollige dagegen, ein feſteres, feinzaſeriges, ſchwereres Fleiſch habe Auch haͤlt er die zarte roſenrothe Farbe der Haut eines Merinos fuͤr ein unfehlbares Zeichen der Anlage zum Fettanſatz. Zum Beweiſe fuͤhrt er den Pachter Ridgevay in Harefordshire an, wel⸗ cher im Jahre 1793 einen Zjahrigen Metis eines Merinos mit einem Ryclardſchaaf ſchlachtete, der ihm 85 Pfund Fleiſch und 16 Pfund Talg gab und im Jahre 1800 einen dergleichen, welcher 80 Pfund Fleiſch und 14 Pfund Talg lieferte, waͤhrend das gewoͤhnliche Gewicht des kleinen kurz-und feinwolli⸗ gen Ryclandſchaafs nur 55— 60 Pf. an Fleiſch iſt. 4
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