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nur bemerkt, wenn man den Eiter zu alt oder gar die trockene Borke genommen hat, die eine brandige V Le ſchon mit ſich fuͤhrte.—
Einen wolligen Theil nimmt man alſo nicht gern. In den der Vorder⸗ und Hinterbeine entſteht aber eine beſt tändige Rei
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1 o1) Pz„. nb ei bung, wodurch die Stelle erhitzt wird, und ein
hier entſtandenes Geſchwuͤr macht den Thieren empfindliches Leiden. Einige haben daher das äußere Ende des Schwanzes zur Impſfſtelle vor⸗ geſchlagen. Wenn die Impfung hier die all⸗ gemeine Wirkung gethan habe, ſagen ſie, und das drtliche Uebel zu ſtark werde, ſo ſey die Huͤlfe, den Schwanz kuͤrzer abzuhauen, ſehr leicht. Man fuͤhrt auch ſehr gluͤckliche Er⸗ fahrungen fuͤr dieſe Methode an. Es laͤßt ſich indeſſen a priori manches gegen dieſe Me⸗ thode einwenden, und es muͤſſen noch mehrere PVerſuche entſcheiden, ob die Impfung an dieſer tendinoſen Stelle ohne Bedenken ſey, ob die ortliche Affection durch Abſchneiden des ganzen Theils ſicher gehoben werde, und ohne andere Uebel hervor zu bringen. Wäͤre dieſe Stelle nicht unbedenklich, ſo wurde ich lieber die ußern Theile des Vorder- oder Hinterſchenkels waͤh⸗ len, die Haut von der Wolle durch ein Scheer⸗ meſſer vollig entbloßen, und dann hier impfen, wo die Stelle kahl und weniger ſchmerzhaft iſt, und keine Reibung Statt findet. Der


