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der Mutter hat. Aber keinesweges allgemein, indem im Einzelnen die Luolitaͤten der Mutter ſich uber dieſes Verheliniß und zuweilen ſtärker, als bei der erſten Generotion zeigen.
Bei der dritten Generation, die aus einer Mutter von der zweiten und einem Stdre der rei⸗ nen Merinoart erfolgt, verhält ſich die väterliche Natur zur muͤtterlichen wie 3 zu 1.
Und ſo ferner bei der vierten wie 4 zu 1, bei der fünften wie 5zu1, bei der ſechſten wie 6 zu 1.
In dieſer Progreſſion wird die Perfeine⸗ rung der Wolle nach allgemeinen Beobachtungen wirklich fortſchreiten, und nach derſelben wer⸗ den auch Kenner den Preis derſelben beſtimmen; jedoch, wie ich nochmals wiederhole, unter Vor⸗ ausſetzung vollig edler Bbcke.
Man hat aber dieſe Progreſſion der Vered⸗ lung oder dieſen Uebergang zur väterlichen Natur bisher in verſchiedenen Schriften weit ſchneller angenommen; indem man folgendes Prinzip auſſtellte.
Ein ſeiner Bock A erzeugt mit der groben Mutter B
erſte Generation, ein Schaf C halb fein.. Der Bock A erzeugt mit dem Schafe C zweite Generation, ein Schaf D 4 fein.


