kuchen mit einem Lrant bon gemalzten Vohnen und Rocken; des Mittags gekochte Vohnen mit
geſchnittenem Stroh. PDes Nachts etwas Heu und Stroh.
Sie haben eine große, aber ſchlecht propor⸗
tlonirte Art von Schaafen. Sie geben, ſagt Balſamo, den Schaafen weder Turnips noch Kohl im Winter, ſondern mur Stroh, Heu und Bohnen. Leßtere ſind faſt das einzige, was ſie ihnen geben, wenn ſie fett werden ſol⸗ len. Wie ich den Flamläͤndern ſagte, fährt er fort, daß man in England die Schaafe mit Turnips, Kohl und Kartoffeln futtere und mäſte, ſahen ſie mich groß an. Es muͤſſe ſehr luſtig ſehn, mehnt er, wenn man einen Englaͤndiſchen und einen Flamlaͤndiſchen Pachter uͤber die Schaffutterung in ein Geſpräch braͤchte. Der erſte wuͤrde nicht begreifen, wie es moͤglich ſey, Schaafe ohne Turnips zu halten. Und der an⸗ dre wuͤrde lachen, daß man ſich auf etwas an⸗ deres als Bohnen verlaſſe. Ich mogte, mit Hrn. Balſamo's Erlaubniß, noch wohl einen deutſch⸗ ſchen Schaafmeiſter in die Geſellſchaft bringen; der wuͤrde ſie ohne Umſtaͤnde beyde fur toll er⸗ klären, und keiner wurde ſich von dem andern belehren laſſen.
Du


