Teil eines Werkes 
Erster Band (1801)
Entstehung
Seite
33
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uͤber die Verblendung der Menſchen zu graͤ⸗ „men, die ſich ſo theuer jenen Schimmer auf „Koſten ihrer Gluͤckſeeligkeit und Ruhe erkau⸗ „fen. Ein ſolcher Anblick ſollte wahrlich die „Meynung rechtfertigen, daß Erziehung und „Cultur nur den Geiſt ſchaͤrfe, um ſich ſelbſt „ungluͤcklich zu machen.“

Gentlemen⸗Farmers ſind der Regel nach Leute von anſehnlichem Vermoͤgen und aufgeklaͤr⸗ ten Begriffen. Sie treiben zum Theil die Land⸗ wirthſchaft nur aus Reigung; daher mit großer Anſtrengung und Vorſchuͤſſen. Sie ſetzen eine Ehre darin, die neuern Erfindungen zuerſt zu verſuchen, zu pruͤfen, die Reſultate davon be⸗ kannt zu machen und ſie durch ihr Beyſpiel zu verbreiten. Die größeren Landbeſiter treibt ihr eigenes Intereſſe dazu an, ihren Farmers Bey⸗ ſpiele von der vollkommenſten Bewirthſchaftungs⸗ art zu geben, die in ihrer Gegend moͤglich iſt. Durch ſie iſt in manchen Provinzen Eng⸗ lands der Ackerbau zu der Hoͤhe getrieben wor⸗ den, worauf er ſtehet. Sie ſtellen hauptſaͤch⸗ lich genaue Verſuche an, machen ſie in den mancherley periodiſchen Schriften bekannt, befoͤr⸗ dern die Austauſchungen von Ideen und Erfah⸗ rungen, unterſuchen die Richtigkeit oder Unrich⸗ E tig⸗