Teil eines Werkes 
Erster Band (1801)
Entstehung
Seite
32
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„Die mannigfaltigen einzelnen Beobach⸗ „tungen,“ faͤhrt Poung fort,„welche ich zu ma⸗ „chen Gelegenheit hatte, beſtätigen die allge⸗ „meine Erfahrung. In der groͤßten Anzahl von „Farmer⸗Familien bemerkte ich ein ſolches Eben⸗ „maaß zwiſchen Abſicht und Ausfuͤhrung; eine „ſolche Harmonie zwiſchen den Vorſtellungen „von einer angenehmen kebensart und ihrer „Wuͤrklichkeit; ſo wenige Wuͤnſche und ſo viel „Genuß, ſolch einen beſtäͤndigen Vorzug der „Bequemlichkeit vor dem Scheine; ein ſolches „Verhältniß zwiſchen Verlangen und den Mit⸗ „teln es zu befriedigen, daß man unmoͤglich „lange in ihren Haͤuſern ſeyn kann, ohne ſich „zu überzeugen, daß man nirgends mehr Merk⸗ „mahle von wahrer Gluͤckſeeligkeit und weniger „Spuren von moraliſchen Leiden antreffen koͤnne. „Man werfe dagegen einen forſchenden Blick in „den Haͤuſern den ſogenannten beſſeren Claſſe „umher, und bemerke den fuͤrchterlichen Abſtand „zwiſchen dem, was man bier haben moͤg⸗ „te und was man hatz die Aengſtlichkeit, „den Schein ja zu erhalten; die uͤberſpannten „Wuͤnſche und die fade Wuͤrklichkeit; den be⸗ „leidigten Stolz, den immer regen Neid, die „aͤngſtliche Rangſucht. Ich verlaſſe nie das „Haus eines Mannes, wo die ganze Lebensart „blos auf den Schein berechnet iſt, ohne mich

„uͤber