naetz/ vnd kagen da biß vff den diitz rag des Qprillen/ vnd ſchyden vff jw
den ſelden rag von Monſebick noch dez kaͤben de ſperantzẽ/ aber ee wir r n die Inſeln Moun ſebick quamen da ſaylt die mandenele vff grundt daſ das ſie alle meynten ſie ſolten do bly ben ſeyn/ vnd als wir iñ dem ha⸗ Foc n waren da lud mañ die gancz ſpetzerel vß vnd ſatzt ſye an grundt/ b 5 vnd macht ſie wider gantz/ dañ ſie hat ein bruch uberkoͤmen/ wir fun ſic den auch do ſelbſt ſpeißgtenug. nner/ geiß/ ſiſch zc. da ſpeißten wir al 4 onſer ſchiff vad Narnoch ſaylten wir in gortes namen no ch dem ka⸗ an den de ſpe antz on/ alſo ein mol bey land Das ander in der ſehe/ vnnd at eten die ʒeit vil ſturin vnd groſſe not Irez vff den vix · tag des meyẽ ift ach mitrag vnd den ſ etben tag waren groß geſturm: vonn winden dezʒ mere biß vff den Lbend ʒu veſper zeit/ da quam ein groß gewicht 6 andʒ uber das foꝛder Caſtel geſchlagẽ/ vnd zerbrach das Caſtel vnd 1 aas groß ſayl zu ſtucken vnd furt den uberlauff in das ſchyff das ein d h nan biß an ſein achſeln in dez ſ chiff im waſſer ſtunde/ vnd was dar 1 das ſchiff vff der lincken ſeyten gantʒz vnder waſ er:alſo: das keyn iff do was anderſt dañ von got/ den wir ynnigklichẽ anrieffen vns 3 zu troſt vnd hilff zu kommen/ das auch alſo geſchahe/ doch bleybe das ſ ſchiffe alſo vnder woſhir als kang eyner eyn pater noſter mocht betten das es ſich nit heruß kundt ſchwyngen/ vnd doch mit hilff gottes das. eenr der rat vffbrachten vnd voꝛwint lieffe das alſo das ſchif widerũbe na vfquame Quch ſchlug es eim marner dye ſchuſſeln vff das waſſer iin nii das ſchiff da mit das volck kunt arbeiten/ vnd ſchutten das waſſen vb d
mit zweyen pompen tag vnd nscht on vnderloß/ vns brach auch eyn pyok pfeffers vff/ alſo das wir noch groſſer not heten das wir nit wol è
zum waſſer kõmen mochten Do was groſſer cleglicher iomer erſchroͤck 19 lich zu ſagen vnd hoͤꝛen/ dañ das ſchiff vnd wir waren gandz erlo⸗ X ren Aber dye kunigin aller barmhertzigkeit vñ der heilig ſent jacob theten an vns groß wunderzeichen/ wir wurden auch von groſſer ſch⸗ 31 werer arbeit/ die wir mit vßſchopffe n des waſſers mit den pompen the then vnd alſo das mañ vns kaben muſte mit wein vnd brot dardurch g wir vns widerumb erholren. Vf den vy. tag des meyen hickten vnſ e machten wir vnſer ſayl widerumb ʒů vn nd bereyten vns purter zůfa en/ vVff den vvi tag fingen wir abermals an zů ſaylen vnd furen u biß mitag do funden wir die andern zwey ſchif wider ym ſturm lau 4 fen von vns/ wir ſaylten foꝛt vf l12 meyln noch dem kaben/ vnnd vft 9 dem wege ging vns der wind vnder augen das wir nit weiter kmen n mochten: dañ da was ein pfoꝛt Da lagen wir biß vff den leſtẽ tag des i Mayen vnd verloꝛen da ſloͤſt zwenuͤncker/ aber vff den vxix tag Ns meyen gyng vns abe an wein vnd ſpeiß/ das wir nit mer dañ waſſer t vnd brot im ſchif hetten Vff den erſten tag Junij gingen wir zů aull n deʒ kaben zu mit zweyen ſchiffen dañ der dberſt hauptm añ lieb auch 2. 6 5 5 n


