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achte ich dieſe Religions⸗Freyheit hoͤher nicht als die Worte des
Teufels/ die erzzu unſerm Seligmacher ſprach⸗ das alles wil ichdir geben/ ſo du niederfaͤlleſt und mich anbeteſt. Der Englaͤnder wolte haben/ das man ſolte kommen und ihn anbeten/ und dann wolte er uns ſo ein Ding/ eine Freyheit⸗ geben; Warlich eine Zuſage umb uns zu betriegen/ und uns unterm Scheine der Religione⸗Freyheit
ſonder Religion leben zu laſſen.
Das iſt mehr geſagt/ als ihr mit Gut und Blut ſollet wahr machen. Doch meyne ich hier nicht lange zu disputiren umb die Re⸗ ligions⸗Freyheit. Iſt noch etwas mehr/ dabey ihr meynt/ das der Koͤnig in England dieſen Sommer betrogen worden ſey?
gan. Ja gnugſam. Wolt ihr nur Gedult haben/ ich wiles ſo kurtz
erzehlen ais muͤglich. b b Daniel.
Das wollen wir thun⸗ iedoch unter dem Bedinge⸗ das/ wann wir irgend auch laͤnger red wie ſie dieſen Sommer ein gros Theilihrer Lande eingebůſſet/ ihr
alodann dieſelbige Gedult ſpuͤren laſſen wollet.
b an.
Das wil ich gerne thun. Seit der letzten Schlacht zu Waſſer n ſeine Flotte verſtaͤrcket ſo mit Schiffen als Volcke/ lja er hat wol 2 biß 3. Regiment Soldaten(aus denen Staͤdten gehoben) und noch eine groſſe Menge klein Fahr⸗gefaͤſſe unſrer Flotte wiederumb zuſchlagen/ die lag gemachlich gefunden werden/ ſondern damit auffm Teſſel oder im Vlie an Land zu treten; Da ſie aber ankamen/ und/ ihren Anſchlag ins Werck zu ſetzen/ alles fertig hatten/ gab Gott einen gewaltigen Sturm aus Weſten/ der wol 30. Schiffe auff der Cuͤſt ruinirte/ und wol ſo viel unbrauchbar machte/ den Reſt aber nach der Cuͤß von Norwegen jagete/ dergeſtalt/ das ſie in 3. Wo⸗ dhen nicht wieder vor den Tag kommen kunten. Orechefertige
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en werden von denen Hollaͤndern⸗ und


