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Recht gebt/ und auff die Weiſe wird er ins kuͤnfftige nur mehr auff⸗ ſchneiden/ dann der Hollaͤnder Brauch iſt/ das/ wann man ihne die Hand giebt/ ſie den Arm noch u3 dazu nehmen. b an.
Were ich als ihr/ ich wolte es nicht geſtehen/ dann der da be⸗ kennet/ wird Bus⸗faͤllig. Der Koͤnig ſelber/ als er das Durchge⸗
hen der Frantzoſen vernahm/ und das ſeine Flotte mit ſo kleinem
Succeſſe wider die Hollaͤnder geſchlagen/ nahm ſein Bonnett vom Kopffe/ warffs auff die Erde und ſagte: Der Teufel ſpielet gar mit der Frantzoͤiſchen Leichfertigkeit/ und den ſols reue/
der mir zu dieſer Sache gerathe hat. Der aber beklagt ſich
vergebens/ der ſich zu ſpaͤte beklagt. Nicht weniger iſt der Koͤnig von England betrogen worden mit ſeinem Placat von der Religions⸗
Freyheit durch gantz England.
Das iſt ſelzam. Hiernach hat man viel Jahre verlangt/ und in England ſo viel unſchuldig Blut vergoſſen/ umb das die Biſchoͤff⸗ lichen die Presbyterianer nicht dulden noch ihnen zu predigen geſtat⸗ ten wollen/ ja ſelbſt nicht in ihren eignen Haͤuſern. Und nun iſis einem ieden/ die Papiſten allein ausgenommen/ frey/ ſeine Religion zu uͤben ſonder die geringſte Beſchwerung. Und wie kan der Koͤnig darinnen betrogen ſeyn?
b Daniel.“
Unſer Nachbar Jan wird ſchon wider eine oder andre Aus⸗ flucht vor zu bringen wiſſen. Jan.
Keine Ausflucht. Die Sache iſt wahrhafftig und redet vor ſich ſelbſt. Der Koͤnig hat durch das ſein Thun nicht die Ruhe des Reichs/ welchs wol das Abſehen hette ſeyn ſollen/ geſuchet; Son⸗ dern dadurch unter waͤrendem Kriege des Frantzoſen mit Holland eine große Menge der Einwohnaf aus denen vereinigten, Provin⸗
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Mich duͤncket Daniel/ das ihr unſerm Nach bar Jan noch


