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mehr lange Hauß halten wolten.
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Daß neue /ſo ich habe/ iſi allein dieſes/ daß der Koͤnig in Fraͤck⸗ teich nach S. Germain gangen/ ſo bald er des Printzen von Vra⸗ nien Erhoͤhung verſtanden/ und das die Frantzoſen in denen erob er⸗ ten Staͤdten alſo uͤbel Hauß zu halten beginnen/ als ob ſie da nicht Dann wann man auß einem Hauſe zeucht/ hoffret man wol noch einmahl drein; Alſo thunde/ wind niemand mehr als der Konig in England betrogen ſeyn.
Daniel. Iſts anders nichts. Der Koͤnig hat ſo viel Affairen in Franck⸗ reich/ daß er eine Tour auff dahin thut/ umb ſo dann mit mehrerm BVolck wieder zu kommen · Iſi daß ſo eine große Sache? Das kan
i 1 ich nicht ſehen. Auch bleiben ſeine Generalen/ der Printz von Con⸗
de/ Marſchall de Turenne und andre noch in Niederland/ die werden das angefangne Garn wol vollends abſpinnden. Robbert Wie nun doch/ Nachbar Jan/ bringt ihr ſchon wieder euren alten Schwatz/ und ſolche fremde disc unſen vor den Tag? Ey mein/ worinnen ſol ſich der Koͤnig in England wol betrogen fin⸗ den: gweyerley Dinge kanich zugleich nicht handeln. Mit Danieln zu reden von der Frantzoͤiſchen Sache/ und mit euch von der Engl./ das iſt meine Meynung nicht; Und eben das iſt Urſache geweſen/ daß ich eure Geſellſchafft ſo lange geſcheuet/ und mich nicht/ als an⸗ dre Nachbarn/ beym Abend⸗Geſpraͤche eingefunden. Ich wolte
ſonſt wol zur gnuͤge darthun/ daß der Koͤnig in England in dieſer gantzen Sache trefflich betrogen worden/ und noch mehr betrogen
werden wird.
Vom erſien dann wil ich ſchweigen lieber/ machet das letzte
wahr/ daß der Koͤnig in England betrogen/ wo/ und von wen Ein⸗
mahl iſt ſolchs nicht geſchehen vom Kenſge in Franckreich. “
Rob⸗


