nReien„“r“t.. Unten am Boden in der Mikten/ wann Huſſen Geiſt wieder lebend wird/ werde ich offenbahr werden: Undan den 4. Eckſelten ein Adler/ ein weiſſer Ldue/ ein ſchwartzer Ldue/ und ein doppeltes weiſſes Creutz da herumbgeſtanden/ GOtt hats verſehen/ die Zeit wird es darthun/
ein Wachender und kei Schlaffender wird mich verſtehen.
Vornen an der Haupt Seiten/ Johannes Huß lebendige Hand hat mich bereitet/ oder Johann Huß hat mich gemacht.
Inwendig lage ein von acht Blaͤttern auff Jungfer Pergament ge⸗ ſchriebenes Buͤchlein auff das ſchoͤnſte von Gold und Silber gemacht/ worin folgende denckwuͤrdige Geheimniſſen gemahlet und geſchriehen.
— 74 Auff dem erſten Blate an ſtat des Tituls ſtunde: Das Gezircke oder umbſchreiben des Roͤm Reiches ins. Theile getheilt/ durch Goͤtt⸗ liche Offenbahrung auffgezeichnet von einem geringen und unter⸗ druͤckten Menſchen.
8. 5 Auff dem andren Blat Manſio CMDXVV, und gemahlet ein liegender Ldue halb weiß und halb ſchwartz/ uͤber jhm ſchwebte ein ſchwar⸗ tzer Ldue/ der ſtach jhn mit einem blauen Stabe/ und ein ſchwartzer Adeler trat jhm auff den Kopff/ welcher Adeler an der Bruſt das Oeſtereichiſche Wapen hatte.
9. b „Auff dem 3. Blat ſtunde Manſio CMDXVVI, drunter wahren 2. Wapen gemahlet/ in dem einen 7. weiſſe Berge/(nemblich das Paͤbſtliche oder des verſtorbenen Pabſtes Gjeſi Wapen) in einem rohten Felde/ im andren Wapenein gedoppeltes weiſſes Creutz. Dieſe Wapen
wurden gehalten von zweyen auß dem Wolcken tragenden Haͤnden/ ſo n
einander geſchloſſen/ ohen uͤber war ein Lorber⸗Krantz/ dadurch 2. Palmen⸗ Zweige giengen.“ jo. Auff
fewen leßten
— egſn’ u
n heecei I der B En ſmgei Ne zeſten 1 ſtn& Anhe agtfn
1
mMkkl C LF.
aaen g dafß
1 nente ſaehl Llara an


