9. Daß man die Gvarantie von dem Hauſe Liineburg wean
Hertzogthums Brehmen nicht bey Zeiten angenommen.
10. Daß die Armee fans Chef/ und deſſen Conduite demſengen der dem Werck nicht gewachſen/ anvertrauet geweſen. nI. Daß die Flotte zu ſpaͤt ausgelauffen/ und deswegennie um ungluͤcklich zuruͤcke gekommen.
22. Daß die Schiffe in Gottenburg nicht fruͤhe guugenrin worden/ welche Carlsburg haͤtte ſalviren koͤnn en; Es hat aher nenn. miralitaͤt allen Fleiß und Arbeit allermeiſt auff die Flotte aGnt. holm angewand. b b 13. Daß man mit etlichen und 30. Schiffen nicht feißemng. gangen/ ſondern auff ein ungewiſſes Geruͤcht von einer ſeinlihn ſtarcken Flotte gereflectiret/ und derſelben mit aller Macht ilenen
I ſeyn wollen/ wornber Occ⸗ ſio rei verſchwunden.
14. Daß man§eatus lmpern nicht Anfangs alſobaldmienn dienlichen Repraͤſentation eingenommen und gewonnen. b 5. Daß man die von Holland wegen der freyen Cannertinge thane Offerten nicht alſobald acceptiret/ und durch deſſen Anletmſ re Cooperation zum Frieden geſuchet. 16. Daß man im Januario A. 1675. nit den Reichstaggehaltenit darauf die uptur ex conſenſus orainario des gantzen Reicht angefan⸗ 7. Daß alles zu ſpaͤth/ und nichts zu rechter Zeit geſcheſenmt
auch von Ihrer Koͤnigl. Maj. befohlen und ſleiſſig erinnert worden
Zeit concertiret.“ 3 ift Der groſſe Geldmangel in Schweden/ der alle gute Eonſlen entkraͤfftet. b b 20. Daß keine ſecrete und geheime Conſilien gehalten wordan 2.. Und was noch am aͤrgſten iſt/ die Fartionen und heinlihe Pr. etigven/ welche an einem und andern Orth ſich finden: gar zapuenn Reſtiret noch eins/ welches ich verſpuͤhrt/ daß diegahan b imputiret/ nemlich/ daß/ nachdem ich die Di eetioninder Nh
18. Daß man mit Franckreich nicht/ wie ſich behuhretztchen
norennitaͤt J. K. Maj. gefuͤhret/ ais waͤre ich die Urlach i die Mittel nit recht meſmagiret/ ſondern daß der Statdart
mein Zuthun verboͤhes worden/ da man der Chron he conſſderable Poſten haͤtte verſparen konnen.


