Armee helffen/ und dann daß ſeine Sch
daſelbſt viel lamentirens und calumn
dadurch verurſachet/ daß ſich Franckreich in der That u
vollends zu Grunde richten/ und zu ſeiner Begierde den R der wenigen Unterthanen hergeben moͤchten, Ale Gottenburg einen Reichs⸗Tag außgeſchrieben un Legaten Bierenklauen nacher Franckreich geſandt/ welchn
wediſche Standeſi
hat erzu d ſeinen
irens gemacht/ und
militar⸗Hand ſeiner anzunehmen erklaͤret. Iben zu Get⸗ tenburg hat nicht alles nach ſeinem Kopff gehen wollen/ ſon⸗
dern Er hat zu vielmalen die Warheit hoͤren/ und endlich ver⸗ nehmen muͤſſen/ wo Er vom Kriege nicht abſtehen und ie arma ablegen wuͤrde/ muͤſten die Staͤnde dahinſehen/weeſt ſeiner Perſon unerachtet/ das Reich conſervirten: zuwalen Er wiſſen ſolte/ daß Er nicht das Reich/ ſondern daſſilze Ihn zum Koͤnige erwaͤhlet/ und nicht zu ſeinen Zerſtoͤrung/ ſen⸗
dern Beybehaltung und Beſchuͤtzung.
gemeiniglich ſolchen hoffaͤrtigen Ingeniis zu begegnen pſt get/ in Melanch oley und ſchwere Kranckheit gerahten/auch
daruͤber ſeinen Geiſt auffgegeben/ und
Jahren/ do Er nicht einmal das Ende des Kricgesſthen ii
Auß dieſer kurtzen Erzehlung und Beleuchtung der b ver ſpuͤren ſeyn/ was von der Schwediſchen Auffſchneyderey zu halten.
&S wird gloryret/ Er Rex habe inner fuͤnff Jahten drey Koͤnigreiche uͤberzogen; Wann aber die ware Unſache ſolte hinzu gethan werden/ welehe Ihn zu ſolchem Uberzun
goͤttlichen Gerichte wird nun leicht zu
gebracht und bewogen/ nemlich Cupid
eandi, darauß dann erfolget/ daß Er/ wie ſein Maniſeſ ſelſ redet/ die Cron Pohlen furibundus angefallen; Wann auc der Außgang ſeiner injuſtæ alienarum ditionum è bono⸗
Woruͤber Er/wiets
zwar in ſeinen deßten
itas regni amplit-
rum


