lorkete/ daß Er zwar ihnen von ſich keine groſſe Gelz⸗i geben koͤnte/ wolte ſie aber an ſolche oͤrter fuͤhrin/ da ſi Ban
te und Mittelzur Gnuͤge machen ſolten. Als hatder Auß
ang bezeuget/ daß Er Koͤnig/ ein Werckzeig geweſen/ Gaizz
ge/ Ungereehte und Beumacher zur verdienten Suaffeg ziehen/ und rechtmesſig zu belohnen/ ſintemal von allen dieſen Leuten/ welche zu dieſer ungerechten action die Geld⸗Mſti
hergeſchoſſen/ ſich keiner einigen Hoffnung zur Erſtanuung 4
machen/ ſondern ſie ſchlagen gleich des lopi Hund in bloß ſen/ und bekommen an ſtatt der realitaͤt Wind und Schantn. Nun der Krieg war beſchloſſen/ die preparatoti⸗ Alich
dar zu gemacht/ es mangelte aber der Feind; Solchen zu i
berkommen muſte der Koͤnig wider den klaren Buchſabende
Inſtrumenti Pacis die gewaltſame ackion wider die gt
Stadt Brehmen/ im Geſicht des verſammleten Romiſſchen Neichs/ continuiren: Als aber die Gedultdieſes Reichez gros war/ und man ſich gar zu dum ſtellete/ da reſolyinesn ſeine Meinung Ihrer Kayſerl. Maſeſtaͤr und Chut⸗Und g ſten des Reichs fein deutlich unter die Augen zu ſagen ⸗ We dann ſeine Geſandten alſo hoch und anzuglich gegen dieſe ba be Potentaten ſprachen/ als in dieſem Seculo ſo laicht kein Barbar gethan hat. Und als demnach das keutſche Naich
in terminis patientie ſich hielte/ und etwas gefaͤhelichſthi⸗
ne/ diß kaum beraͤhrte Reich ohn einige Urſach nit giſt Gewalt zu in vacliren/ war ſein kluger Raht/ ſolche Frichti Conſorten anzugreiffen/ die hiebevor am meiſten gelidtn und deren ſich Naupt und Glieder wider Zuſoge und Sah digkeit am wenigſten angenommen. Glleichwol kunte G denſelben Naht nirht bergen/ ſondern Er ließ Sr. Churfurſt Durchl. zu Brandenbung fein deutlich ſagen/ E mͤſe 5 Ser HNafen Pillaw und Muͤmmel haben/ und Denn 4


