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des heiligen Evangelij angeſehen? Wem iſt aber nicht bewuſi/ das Schweden in vorigen Jahren eine eigene Legation an die Otto⸗ naniſche Port geſchickt/ und dem Tuͤrckiſchen Kayſer ſolchen Frie⸗
land/ Holſtein ꝛc. und denen Dennemarckiſchen Inſeln durch der
gen bleiben/ und von den Hunden gefteſſen werden muͤſſen; Wie vien Kirchen die
Spiel gemenget/ in Siebenbuͤrgen einzufallen Urſach genommen wordurch nicht allein das Koͤnigreich Ungern ſondern die Chriſten⸗ heit und das Heil. Roͤm. Reich/ welches ſonſt wol von ihme Ruh gehabt haͤtte/ noch dieſe Stund in Gefahr ſtehet/ wie auß den wo⸗ chendlichen Relationibus bekand. 3 8. Gebuͤhret es einem Lehn⸗Mann des Heil. Roͤm. Reichs/ und iſt es Chriſilich/ dieſen Erbfeind mit unaußſprechlicher Gefahr des gantzen Chriſtenthumbs/ wieder ſeinen Lehens⸗Herrn und das hoͤchſte Haupt der Chriſtenheit den Roͤm. Kayſer zum unverſehe⸗ nen Frieden⸗Bruch anzureitzen/ und dadurch die Kir che Gottes und Namen Chriſti/ ſo der Anr eitzer fuͤhret/ außzutilgen/ und viel tau⸗
ſend Chriſten Seelen in Verderben zu bringen.“ Sondderlich da der jenige/ der dieſes uͤber ſein Hertz bringel ⸗/
ſich insgemein ruͤhmet/ daß alle ſeine actiones zur Ehre goͤttliches
Namens/ Fortpflantzung und Erhaltung goͤtsliches Wortes/ und
den⸗Bruch vorgeſchlagen/ welcher Groß⸗Tuͤrck aber viel ein beſſer Hertz/ als dieſer Chriſten einer gehaht/ und ſich zu dergleichen Frie⸗ den Bruch ex lumine natura nicht verleiten laſſen. Schauet/ wie fein iſt diß ein ewiger Friede Ob Schweden die Ehre Gotles oder ein unchriſtliche Rach ſuchen/ ſeinen Gifft außzuſtreien und
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Acheronta zu moyiren? iſt hierauß unſchwer zu ſehen. 2. Daß es aber nur ein falſchert pretent, wann ſie der E vangeliſchen Religion und dero defenſion gedeneken/ iſt dahero noch klaͤrer abzunehmen/ man beſehe nur allein wie viel tauſend E vangeliſcher Seelen der armen Bauern in Juͤdtland/ Fuͤnnen/ See⸗
Schweden Verderbnuͤß verſchmachten/ die Leiber unbegraben lie⸗
Schwedendaſelbſt eingeaͤſchen/ Kelch und alles Htran.
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