44 Danſagung nach dem g. Abendm.
% A
Algkeit bekleidet. Undſmeiner Seele ſo viel Gu, fd damit du nichts fuͤr dichtes wiederfahren, daß ich ei
behalten moͤchteſt; ſo hat billig ſage: wie groß iſt du mir gegeben deinen deine Gute, die du ver Leib und Blut zu mehre⸗ borgen baſt denen, die
rer Verſicherung deiner dich fuͤrchten, und eriel⸗ 1
Gnade und meiner geiſt⸗ ge denen, dle vor den lichen Erloͤſung. Darum Leuten auf dich trauen. freuet ſich mein Hertz Darum erhebe den HEr⸗ und meine Seele iſtſren, meine Seele, und
frolig: Denn was haͤtte mein Geiſt freue ſich Got
ich wohl beſſers begeh tes meines Hellandes. ren, und was haͤtteſt du Denn er hat groſſe Din mir heilſamers geben ge an mir gethan, der da
koͤnnen, als daß du mich maͤchtig iſt, und des Naß N
mit deinem Leibe geſpelſet, me heilig iſt. Dancket p und mit dein em Blute dem HERRN, denn er dich getraͤnckeſt haſt, uͤber aller iſt freundlich, und ſeine Menſchen Vernunft, gantz Güte währet ewiglich.
wunderbarer Weiſe? Nun Lobe den HErrn, meine en
erfahre ich in der Tbat, Seele. daß dein Fleiſch ſe ß! 1 die rechte Speiſe, und Gebet um die Erhal ⸗
0 dein Blut ſey der rechte tung und Vermeh⸗ 1 0
Tranck. Denn wie ſchf onna von dem ſüuͤndl chen Fle rung der Gnade, ſche des Adams habe den Sun in dieſer deinen 17 05 1 Ae W glet 1 1 1 Hella bing 1 m allerheiligſten Flei⸗ hen, mein Heiland, und ſche das Leben. Dadurch was noch uͤb riß im
m Laß wird meine Seele der⸗]Fielſch zu leben iſt, nach eile
maſſen erquicket, daß ich deinem Willen zubringen. mit Recht ſagen kann: Weil es aber in eines Sey nun wieder zufrieden, Menſchen Kraft nicht ſie⸗ meine Seele! Denn derſhet, wie er wandle, und HERR thut dir Gutes, ſeinen Gang richte: ſo gieb Dadurch finde ich mich mir das Vollbringen. Re⸗
nach dem inwendigenſgiere mich mit deinem i
Menſchen ſo geſtaͤrcket heiligen Geiſt. Laß deine daß ich in Anſehung mei Gute und Treue mich alle ner geiſtlichen Feinde, un, wege behuͤten. Laß mich erſchrocken ſagen kann: empfinden, daß du durch Der HErr iſt mein Licht, den Glauben in mir woh⸗ und mein Heil, vor wem kneſt, durch die Liebe in mit ſolt ich mich fuͤrchten? der lebeſt, und durch die Hof⸗ HeErr iſt meines Lebens nung mich taͤs lich far
Kraft, vor wem ſollteſckeſt. Gieb, daß ich ohne le
mir grauen 7 dadurch it Heucheley in e ö
„


