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40 Fur die Einſetzung des 3. Abendm.
bung der Suͤnden. Da⸗ Todes ohn Unterlaß ein, rum, o mein Hertz, was gedenck ſeyn, auf daß
Suͤnder uu dem Gna Glaubens, mit den ſchoͤ⸗ den: Bruͤnnlein, ich Kran⸗ nen Teppichen der Liebe cker komme zu dem und Demuth, mit der rechten Artzt; ich Hun⸗ Krone der Auen ver⸗
griger und Durſtig erf mehre und ſtaͤrcke in mir zum rechten Himmel alle geiſtliche Gaben. Brodt und Brunnen des Denn wie kann mein Glau⸗ Lebens. Du aber, du be beſſer geſtaͤrcket wei- Allerbelligſter, kommſt zufden, als wenn die Vein dem Unheiligſten; Wo gebung der Suͤnden durch
ber man je ſo eine Wun⸗ Chriſti Blut verſiegelt
armer elender Menſch, den werden, denn daß mich HERRN Himmel und mein HERR Chriſtus der Erden zu eigen haben durch ſeinen Leib und
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ſolle, ur himmliſchen Blut mit ihm und allen
Speiſe und Tranck: Ach! Gläubigen vereiniget, und
N laß mich ja dieſe Liebeſeinen Leib aus uns ma⸗
e nimmermehr Wen laßſchet? wie kannſt du mir, Nn mich deines Lei
und o lieber HERR, meine 9 ens und o lieber H 5 fung N


