124 778
Vom ewigen Leben.
JEſu ſeyn geſellt, denn der Erden Gut vergeht, JIEſus und ſein Reſch beſteht. 3. Reicher kann ich nir⸗ end werden, als ich ſchon
907. M. O Ewigkeit
du Donner Wort.
Ewigkeit, duFreuden⸗ Wort! o Freud, die
In 77 61 bin, alle Schaͤtze dieſe
ewig gehet fort! o Anfang,
Erden ſind ein ſchnoͤ⸗[ſonder Ende] o Ewigkeit,
der Angſt Gewinn, IEſus Zeit ohne Zeit, ich weiß iß das rechte Gut, das derſvor groſſer Frölichk eit
Seelen ſanfte thut.
nicht wo ich mich hinwen⸗
4. Glaͤntzet gleich das][de! mein gantz entzuͤcktes
Welt Gepraͤnge, iſt os lieb lich anzuſehn, waͤhrt es doch nicht in die Laͤnge und iſt bald damit geſchehn; ploͤtzlich pfleget aus zu ſeyn dleſes Lebens Glantz und
chein. i 5. Aber dort des Him⸗ mels Gaben, die mein IESueE inne hat, koͤn⸗ Ren Hertz und Seele la⸗ ben, machen ewig reich und ſatt, und vergeht zu keiner Zeit jenes Lebens Herrlichkeit.
6. Einen Tag bey JEſu ſitzen, iſt viel beſſer, als die Welt tauſend Jahr in Freuden nutzen: Aber ewig eyn geſtellt zu des HErren rechten Hand, bleibt ein aus erwaͤhlter Stand.
7. Eſſen, Trincken, Tan⸗ tzen, Springen, labet meine Seel nicht: Aber nach dem Himmel ringen, und nach IJeſum ſeyn gericht, iſt der
Seelen ſchoͤnſte Zier, geht auch aller Freude fuͤr.
8. Ach! ſo goͤnne mir die Freude, IEſu, die dein Himmel hegt! ſey du ſel⸗ ber meine Weide, die mich hier und dort verpflegt, und an dir recht froh zu
Hertz iſt voll, der Freude, die da kommen ſoll.
2. Kein' Freud iſt doch in aller Welt, die endlich mit der Zeit nicht fallt, und gar wird aufgehoben, die Ewigkeit hat nur kein Ziel, der Freuden unver⸗ andert Spiel wird nimmer aufgeſchoben; ja Paulus der bekennet frey, daß ſie gantz unausſprechlich ſey. 3. O ewig Freuden voller Gang! o Ewigkeit verzeuch nicht lang, wir warten dein mit Schmertzen: Drum
Pracht zuſam̃t der groſſen
mich von Hertzen: Nichts iſt zu finden weit und breit, ſo lieblich als die Ewigkeit. 4. Was acht ich irdſcheeuſt auf Erd, dies alles iſ kaum nennenswert, es kan nicht lange waͤhren, was waͤr es wenn gleich einer lebt, und ſchwebt? So wuͤrd ichs Freud fallt ſelten ein, und kann dazu nicht ewig ſeyn. 5. Es iſt die Freud ohn
ches Jahr, als ohne Zahl hier Menſchen ſich ernaͤh⸗
ſeyn, nimm Himmel ein eden
3 der
ren, als manchen Stern
wenn ich jene Hlmmels⸗
Freud betracht, erfreu ich
funftzig Jahr in Freuden nicht begehren: denn dieſe
alle Quaal, währt man⸗
el!
0
1 Laub 10 ids ſchren, ſie ſerletzt, gel wird h (. Nun ab. 155 bel nd tauſend ſuftgekande en Engeln
fend und!
ie, itt doc ſithanden;
mand h get ſets o J. Eucht ei det
em G. f betgän da Freud dar Mut Jae wach , vas ere
u auf je
dalag, Ang abet unge . Ach! w


