demtern 185
JEſu Chriſt
5 und Nagnet. beiter Onaden Kraft, wie ch nie betrogch du bi von Natur.
Du bi mein h. 2. Mein Licht, leuchte d mein Licht, un mich, laß deiner Gnaden⸗ inſtern gehe: Strahlen mir dringen in
bum, wenn es wein Hertz, verkteib die
: in Tieſen ne Finſterniß! ich fall und 1100 Fucke, le ſonſt zu allzuvielen⸗ er ſchmeckt; mmelen a werd ich nicht Dach, das michſerleucht t verderbt ich ganz
Licht lich Gott, das Licht mich, Ihn Abba recht zu pennen, daß alle mein Gebet in rechter Vrunſt geſcheh!
hr nicht auf fur mich zu beten, ach! rufe doch mit
denn ich im Nabe e kein Weg lom Ba, ch mich in ſſ gemeinden he zitze; mein li Reich im Glauben Über ein, welches i dein 1 115 1 Orte ſchon lang genug A auch mi Irepheit ringt. ne Zahl den sch 4. Wahrheit! heilge ua verlebe.„ mich in aller deiner Wahr: Du biſt mein dißeit, und bringe meinen
ewohnt, und nun nach
wenn ich lalkeit, vertreib den Luͤgen⸗ zagewerck, dan heiß durch deines Wortes „mein Deuafklarheit, und mache mich H wachez im Ga xecht veſt in allem Kampf Traum und ſſund Streit. 3 mein Vorhang F. Mein Leben leb in mir ner zu mir ummund laß mich in dir leben. mache.
a Ich bin ja ohne dich zum Vas ſoll ich, Salzuten gantzlich todt. Da
hl von dir 100 das Lebensbtodt, das S ich einzig Nahkung geben kan
en konnen? id ehen kan eine Liebs⸗Begneinem matten Geiſt in intzig Alles nenngller Hungers⸗Notb⸗ vas ch will, daß 6. Mein Laͤmmlein! ſtill . Ach! laß Hund fromm, rein, 9. fuͤr und fuͤr von und unſchuldig, achl wik⸗ be brennen.
n Vater! keuſch auch wie du, im Leide uch dein Kind lkecht geduldig, und laſſe Bilde, 5 1 100 79 gar willig t in mir die fuhren hn. N g lab mich 10 7, Mein Meiſter! lehre ſeyn, auch heilſnich den Vater wohl zu und milde, 1
bringt du welſt Ja, das deren la i ̃ 5 0 nel W 11 zur Zierde a dein Knecht an einem b
mir den Vater taͤglich an;
u W Va, laß deinen Heilgen Geiſt Du biſt mein Gtekland, ach öffür mir die
mit Seuftzen mich vertre⸗
Pforte, die mich ins Liebe ten, wenn ich im harten
Kalpf ſelbſt nicht mehr
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9. Mein Konig! ſchuͤtze mich, wenn Satan, Welt und Suͤnde/ die ſich in mit noch regt, auf meine Seele
nm Schooß ich allzeit Ru⸗
il che finde: Denn der ſſt
ſicher unt/ den deine Macht beſchumtt. 10. Mein Hirte! weide mich auf einer gruͤnen Auen, und lagre mich im Duüͤrſt ans friſche Waſſer hin: Hol meine Seel her⸗ um: Wolt ich aufs Eitle
kecht den ausgeſchweiften VVV 11. Mein Artzt! bin ich
bes⸗Flaß, dein theut ver;
heilig, gotznes Blut mich heilen.
Laß des Gein⸗ Erneu⸗
ke doch in mir den ſaͤnften kungs⸗Lebens⸗Saͤfte mch In eigener Melkaͤmmleins Sinn, ſo weroͤl laben
und erfreyn, mit ſtaͤrcken Hertz und Muth.
12. Mein Freund ver⸗ traue dich doch beſſer mei⸗
deiner Treu noch meht
/I kennen, weil ohne bich,
nicht ſeh: 1 be ee
8. Mein Hoherprieſſer!
türmt. Hilf, daß in dei
ſch auen, ſo bringe bald zu
bekwundt, ſi d ausgezehrk die Kraͤſee, ſo laß den Lie⸗
nem Herten, und ſaß mich verſichert ſeyn, auf daß u E* allet


