Druckschrift 
Geistliche und Liebliche Lieder, Welche der Geist des Glaubens durch Doct. Martin Luthern, Johann Hermann, Paul Gerhard, und andere seine Werckzeuge, in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen ... bekannt, ... gedrucket und eingeführet worden : Nebst einigen Gebeten und einer Vorrede von Johann Porst
Entstehung
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Von der Seburt Chriſt

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ee 40. M. In dich hab in nur Srauß ich gehoffet ꝛc.

Doch biſt du m finſtern Stall, Wun⸗ 15 Gaſt, daß 15 groß! des Vaters nie verkchmäher] Kind liegt nackt und blos, er dich gerne ſieh 00 1 75 Lebens. In eige O goͤttlichs Wort! o 3 igener Mi mels⸗ Pfort! das thußt du U, rufe mich z nicht vergebens. r Welt, daß ig 2. Weil du ſe duͤrftig le, nicht ver kommſt herein, raͤumſt du rufe mich. das Himmelreich uns ein, icht Jeruſalem, daß wir die Fulle haben Fethledem hat bel Dein Armuth macht, da as uns naͤhret, I uns wird bracht der Reich⸗ alem. thum edler Gaben. Werthes Bethleh 3. O Menſchen⸗Kinder! tangenehm, aut! Freuet euch, dis nackte et, was uns si Kindlein macht euch reich werthes Bethlehn es bringt euch von der Er⸗ Du biſt, wie n den zur Himmels Freud, t, nun die Klei die euch bereit, und ewig allen Leuten, u lich ſoll werden. Heiden, bringt! 4. Drum laßt die Her⸗ und Licht. tzen

g wacker ſeyn, und mit Zeige mir den El den lieben Engelein, die ich aus der Fern! Stimm alſo erſchallen: beiden lehr abſch SOtt, dir ſey Ehr, bey zeige mir den Ein uns ſich mehr dein Fried So werd, Jeſu, und Wohlgefallen. bald finden dicht, F. Du aber, zartes JE⸗ 3⸗Kertzen, Ren ſulein, kehr ach bes mir n glaͤubig bringe zur Herberg ein: erleucht Ach! verſchmah n uns das Gemuͤthe, daß gieb doch, daß 9 Glaub und Lieb ein jeder nun und immer üb: HErr, giebs durch 1 75ach! deine Guͤte. h mich nicht. 41 Schoͤnſtes Wune 41. U. A hilf, daß ich in dir brenne, N nenne, ſchoͤnf der⸗Kind. Suͤſſer Liebes⸗ Bil mir das Gluͤck h

0

Him⸗ kund

ß Und Obrer ſeyn.

it bleib ich, we

Ach was ſoll ich Suͤndee machen. leiner Knabe, groſſer Gott, ſchoͤnſte Blu⸗ me, weiß und roth, von Maria neu geboren, unter tauſend auserkohren, aller⸗ liebſtes Jeſulein, laß mich

2. Nimm mich an ver⸗ liebtes Kind, und beſiehle mir geſchwind, rege deine ſuͤſſe Lippen, rufe mich ku deiner Kripoen, thu mir durch den holden Mund deinen liebſten Willen

.

3. Ich verlaſſe nun die Welt, und was mich an ihr gefällt. Dir alleine will ich leben, dir mich kindlich untergeben. J Du alleine, Jeſulein, ſolſt mein Herr

4. Dir ſoll meine Seel' allzeit ſamt den Kraͤften ſeyn bereit, und mein Leib mit allen Sinnen ſoll nichts ohne dich beginnen, mein Gemuͤthe ſoll an dich den⸗ cken jetzt und ewiglich. 5. Nimm mich an, Jeſulein? Denn ich wuͤn⸗ ſche dein zu ſeyn, dein ver⸗ il ich lebe dein, wenn ich den Geiſt aufge⸗ be. Wer dir dient, du ſtarker Held, der he⸗ hertſcht die ganze Welt.

42. M. Saſt du denn Jcekſu, dein ꝛc.

ommſt du nun, Jeſu, N oom Himmel herunter auf Erden? Soll nun der Himmel und Erden verei⸗ niget werden? Ewiger Gott! Kann dich mein Jaſner und Noth bringen ſu Menſchen⸗Geberden?

2. Was ich in Adam und Eda durch ſterben verloh⸗ ren, haſt du mir, JEſu, durch Leben und Leiden er kohren; Guͤtigſter Gott

oben dich zu lob

Liebes Blick. deinen Diener ſepn. e

5 alle mein Jammer

und 4 Noth