Chriſti. So werd ich 1 und an
und
8 en nicht.
Dos hilf uns al rr Chriſt, der du! bohten, und 9 r Heiland bis, nd ſey verlohn ch bekähtt, un ut, und ſich in) be baut.
N. GOGO,
mmer GOtt
freut mich in 0 1 90 0 N, mein liebſtes) Du haft dir imen, mein Bruͤh üſeyn; Ach!] wie Ton, wie freund Er aus, der gu es Hohn.
GO ſenckt tit, ſein unbege zeſen, in eines M
Leib: Nun muß
geneſen; Der al e Got ſpricht freu ey mir ein, wird ines Kind, und he Ich ſulein.
Wie lieblich klingt wie ſchallt Er in „ es kan durch St rtz und harte Fl n das liehſte Jef
Wer IEfum re it der ſtirbt nicht er ſtirbt, ſo bald m nennt.
4. W
See
ind Freud in zmich an dich, e Elend werden, halten„und ſollte gleich ſatt ſehen, all mein gandie Welt in
zeitliche ſcken ſpalten. den. Wenn dun dir, nur dir, eſt zum Gere gantz allein: 9 mich denn Fein, ſu, 48. Mel. Nun freut
nein Leben! und ſchencke! mir haſt gegeben.
Glantz,
—
Von der Geburt Chriſti.
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4. Wohlan! ſo
tauſend 1 15 O IE Su,
auf dich al⸗ auf dich ſchlaf ich ein.
euch, lieben 2c. „o JEſulein ich ſtehe,brins Nimm ißt mein Geiſt und
Ich ſteh an deiner Krip JJ pen hiet
hin, es Sinn, Muth, und laß 2. Du haſt mit deiner jed' erfullt mein' Adern Heblüte: Dein ſchoͤner dein ſuͤſſes Bild, liegt mir ſtets im Gemu⸗ the. Und wie mages auch anders ſeyn? Wie koͤnt ich dich, mein JEſulein. aus meinem Hertzen laſſen.
3. Da ich noch nie gebob ren war, da biſt du mir ge⸗ bohren und haſt mich bit u eigen gar, eh ich di
8.
und
kannt, erkohren; da hat dein Hertze
teſt werden.
1 Ich lag in tiefer To⸗ des⸗Nacht, du wareſt meine die
Le⸗
Sonne, die Sonne, dir zugebracht Licht, ben, Freud und Wonne
O Sonne, Elcht des
deine Strahlen?
will ich! 5 Ich ſehe 9 IJEſu, den an, und
„mein JE⸗ weites möchte faſſen,
Hertz, Seel und nimm alles hin i pirs wohlgefallen. Troſt kan finden, da ruft mirs zu: Ich bin
die das werthe Glaubens in mir angericht' t, wie ſchoͤn ſind b f
pen liegen! Fuͤr edle Kin⸗ B 3 der
dich mitcreu, kan mich nicht und weil ich
nun nicht weiter kan ſo chu JESu, ich, was geſchehen. O daß dir leb ich mein Senn ein Abe rund är, und meine Seel ein
Mer, daß ich dich
6. Veraönne mir, o JE⸗ ſulein, daß ſch dein Münd⸗ lein küſſe das Mundleig das den ſüͤſſen Wein, auch Milch und Honig Flüſſe weit übertrifft in ſeiner Kraft, es iſt voll Labſal, Starck und Saft, der Mark und Bein erquicket.
7. Wenn oft mein Hertz meLeibe weint, und keinen
dein Freund, ich tilge deine Suͤnden. Was traureſt du, mein Fleiſch und Bein? du ſolt ja guter Dinge en, Ich zahle deine Schulden. 8. Wer iſt der Meiſter, der allhier nach Wuͤrdig⸗ keit ausſtreichet die Haͤnd⸗
boh⸗flein, ſo dis Kindlein mir
anlachende zureichet! Der Schnee iſt hell, die Milch
ich iſt weiß, verlieren doch ö eh ich durch deine Hand gemacht, ſchon bedacht, wie du mein wol⸗
beyd ihren Preis, wenn dieſe Händlein blicken. 9. Wo nehm ich Weis⸗ heit und Verſtand⸗ mit Lo⸗ be zu erhoͤhen die Aenglein, die ſo unverwandt nach mir gerichtet ſtehen? Der volle Mond iſt ſchoͤn und klar, ſchoͤn in der guͤldnen Siter⸗ nen Schaar, dieſ Aeug⸗ lein ſind viel ſchöner.
10. O daß doch ſo ein lle⸗ ber Stern ſoll in der Krip⸗


