Druckschrift 
Geistliche und Liebliche Lieder, Welche der Geist des Glaubens durch Doct. Martin Luthern, Johann Hermann, Paul Gerhard, und andere seine Werckzeuge, in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen ... bekannt, ... gedrucket und eingeführet worden : Nebst einigen Gebeten und einer Vorrede von Johann Porst
Entstehung
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ti ins Sleiſch.

von der Geburt Chriſti.

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is mich heut erfrenn geffüm? ſeine Engel ellen * morgen nicht g 5 dir zur 7 9 155 wenn Du dich hier willſt ober bort Aller Troſt und a hinwenden, tragen ſie dich de ruht in dir, cn auf den Handen. Chriſt! dein Erfreuy 17. Was du Boͤſes haſt Weide, da man begangen, das iſt alles froͤlich ißt. Leuch abgeſchafft: Gottes Liebe o Freuden⸗Lichtl nimmt gefangen deiner as Herze bricht; Sünden Macht und Kraft; N HErr, an dieg Chriſti Sieg behaͤlt das . komm, l 9 95 11 was 3 f. er Welt ſich will wider Freu dich, Hertz,) 9 8 4

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dich erregen, wird zu ſauter

Gluck und Seegen.

12. Alles dient zu deſ⸗ nem Frommen, was dir göſ' und ſchaͤdlich ſcheint, weil dich Chriſtus ange⸗ nommen, und es treulich mit dir meynt; Bleibeſt du dem wieder treu, iſts gewiß, und bleibt dabey, daß du mit den Engeln droben Ihn dort ewig wer⸗ deſt loben.

rhoͤret, jetze kong zeucht er ein, ſeſ g. iſt zu dir gekehn ihn nur willkomm 22. M. Wo Gott der und bereite dich) Herr nicht ꝛc.

gib dich ganz zu ſeln e oͤffne dein Semi

II. Von der Geburt Chriſti.

4. Ver lebet in Jeru⸗ ſalem in Stolz und Pracht des Lebens, und gehet nicht nach Bethlehem, der ſucht

Ich! wie erſchrickt die boͤſe Wels vor Gottes Freund d Kindern: wie wird ibr Angeſicht verſtellt, wenn ſie nicht kann verhindern, daß ſie im Glauben fahren n Werk an und

Seele, klag ihm, u. ruͤck und quaͤle. Stehſt du, wie ſſ ſetzet, was dir vor ſtund, hoͤrſt du, un ich ergoͤtzet mit de erſuͤſſen Mund! e laͤßt der große Din fort, des Herren ein Thun und Tol allem Ort zu treiben er muß aus dem Vu zu bauen. ziehen, und in ſeiun 2. Herodes und Jern⸗ und fliehen. ſalem erſchrecken, wenn ſte

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ſein Heil vergebens: Auch wer die Schrift von außen nennt, und thut nicht, was er wahr erkennt, wird IEſum nimmer finden.

J. Die Weiſen forſchen ſs lang nach, bis ſie das Haus erblicken, wo ſie an der geſuchten Sach ſich in der That erquicken. Ach! daß wir mochten thun wie ſie, und ſparen weder Zeit

Nun du haſt ein ſuͤſſ hoͤren, daß JEſus iſt in u, alles, was du wil Bethlehem gebohren: da in: Chriſtus, derſi ihr Lehren doch zeuget aus ergeben, legt sel der Sckriſt davon, daß hier hihum bey dir el des Allerhöchſten Sohn ge⸗ je Guad iſt deine Kuß bohren ſollte werden. du biſt ſein Stuhl u 3. Sie wiſſen dieſes aus on. Er hat dich inſſ dem Wort Herodt ara loſſen, nennt dich preiſen: doch gehen ſie nicht Hausgevoſſen. an den Ort, den ſie doch Seines Himmſ ſelbſt anweiſen. So geht ne Decke ſpannt u es noch: Wie mancher zich rings herum, ii weiß des Herren Wahr ö heit und Geheiß, thut boch

fort nicht mehr 9, f cke deines ein zicht nach dem Wiſſen. geſtüſ

noch Muͤh, bis wir dis Heil gefunden. 6. Herodes fraget heim⸗ lich nach, wenn dieſer Stern erſchienen. Und ob ers thaͤte nur aus Rach, ſo laßt es da⸗ zu dienen, daß weir nur um des Sternes Schein, der Jeſus iſt, bekuͤmmert ſeyn, fo lang wir forſchen koͤnen. 8 Gold, Weyhrauch, Myrrhen ſey die Gah, die wit zum Opfer bringen, ſammt Seel und Leib, all

lunſre Haab, ſo wird es uns c gelin⸗