Druckschrift 
Geistliche und Liebliche Lieder, Welche der Geist des Glaubens durch Doct. Martin Luthern, Johann Hermann, Paul Gerhard, und andere seine Werckzeuge, in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen ... bekannt, ... gedrucket und eingeführet worden : Nebst einigen Gebeten und einer Vorrede von Johann Porst
Entstehung
Einzelbild herunterladen

t Chriſti

ins Sleiſch⸗.

r Ko Die alſo bekleiben fen die, die er herz und beſtaͤndig bleiben, dem mit koͤſtlichen 9 Erren in allen trachten icken, als der ſich zu gefallen, die werden mit giebt, durch ſeinech Freuden auch von binnen Wort. O Koͤnig hyſcheiden. ben, wir alle wel 6. Denn bald und behen⸗ n dich freudig hiern de kommt ihr letztes Ende, . da wird er rom Boͤſen ihre Nun, HERR, Seel erkoͤſen, und ſie mit ſt uns reichlich, obzihm fuͤhren zu der Engel h arm und ſehngebörer e iebeſt unvergleichlſ 7. Von dannen er kom⸗ jagſt den Sündzmen, wie denn wird ver⸗ drum wollen zuommen, wenn die Todten n die Stimme hywerden erſtehn von der Er⸗ wingen, dir Hoſſanden, und zu ſein n Fuͤſſen n, und ewig donſich darſtellen muͤſſen. ſeyn. 3. Da wird er ſie ſchei⸗ den, die Frommen zurßkeu⸗ . In eigener Mel den, die Boͤſen zur Hollen, ottes Sohn iſt kae

men, uns allen bu

Der König wit

10 müſſen ihr Untugend ſen. 0

imen, hier auf di, 2. Ey nun, o HER en, in armen eben geſu ſchicke unſre Herzen er uns von Sulu, daß wir alle Stunden und entbinde. recht glaͤubig erfunden Er kommt auchn darinnen verſcheiden zu e, 5 1% Freude. wie ſie ſich von SI 1 3

tur Buß ſollen un 15. Mel, Dom Sim⸗ vom Irrthum u mel hoch da ze.

in peinliche Stellen, da ſie

11 Mildigkeit! Gott thut ein Werk, das ihm kein Mann, auch kein Engel verdancken kan.

4. Der Schöpfer aller Creatur nimmt an ſich un⸗ ſere Natur, verachtet nicht ein armes Weib u werden Menſch in ihrem Leib.

5. Des Vaters Wort von Ewigkeit wird Fleiſch in aller Reinigkeit: Das A und O, Anfang und End giebt ſich fuͤr uns in groß

Elend. 1

6. Was iſt der Menſch! was iſt ſein Thun? daß Gott fuͤt ihm giebt ſeinen Sohn? was darf unſer das hoͤchſte Gut, daß es ſo unſerthalben thut?;

7. O weh dem Volck, das dich veracht t, der Gnad ſich nicht theilhaſtig macht, nicht hoͤren wil des Sohnes Stimm, denn guf ihm bleibet Gottes

8. O Menſch! wie daß du's nicht verſtehſt, und deinem Koͤnig entgegen gehſt, der dir ſo ganz de. muͤthig koͤmmt, und ſich ſo

theit treten iu Job ſev dem allerhöchſten

heit. chſtel Die z Gott, der unſer ſich er⸗ 4 ein n ̃ erb- ee barmet hat, geſandt ſein'n

1 wallerliebſten Sohn, aus 3 en ihm gebohrn im hoͤchſten

treulich dein annimmt.

9. Ey! nimm ihn heut mit Freuden an, bereit ihm deines Herzens Bahn, auf daß er ſomm in dein Gemuͤth, und du genleßeſt

em Vertrauen, den 8 5 e unſer Het

a. 2. Auf das er unſer Hei⸗ 8915 ihre Su bud Sind e . 24% der nden Buürd, und deen 8 tog in duc ſeine Gua d und ticken in den Sar Wahrheit fuhrte zur ewi⸗ ten ſich ſelber gen Klarheit.

10. Unterwirf ihm deine Vernunft in dieſer guns denreich'n Zukunſt, unter⸗ gib ſeiner Herrlichkeit die Werk deiner Gerech⸗

ü 11. Wo bu dis thuſt, ſo

daß ſie ſein genieſſ hrem ien 9

9

iſe ſein Lieb zu bend z O große Gnad und Dinkel

10 tiefe Lieb und A

iſt er dein, bewahrt dich 6 vor