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der helligen Dreyeinigkeit.
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Der du dich uu urch dich erſenn ſhaalef ſes alles ſein We
in, auch, was
o biſt du ſelig, und theileſt mir abe, laͤße! Neat bt on 5 en 0 Macht, daß es von Mut⸗ 15 h cn wee kerlelb zus in zum Fee n och eh dem, den du deiner Gun 1 n. Hell wuͤrdig geacht't, iu ſcha⸗ 8 ſich alt den tauge, ſa, daß kein 3 das! Auge, ſollt es gleich Him⸗ N 1 iſen, das di mel und Erde durchgehen, 55. genugſh einen unſeligen Chriſten
1 kann ſehen.
8. Bin ich denn ſelig, ſo
ſtllaß mich es merken, ſchreib
es durch deinen Geiſt mir recht in Sinn und reiß im Glauben und ſeligen
ſt[ Werken mich von der Ei⸗
telkeit, wenn du wilt hin, wo man nach Klonen freu⸗ dig kann ſagen: Seht! aus der Schaar der elendeſten Suͤnder macht der ſel ge Gott ſelige Kinder.
et dein Glaͤnzen ſelh odes⸗Thal mir wien V 01 v fall ich in Oh t, und ſchwebe zen ſchwerer V elung, laͤß'ſt du mi „Endlich im Ster ich ererben durch in dir ein ewiges! das nur das ſelig 8 N büttert die E 13. Mel. Von Gott donnert der Himm t und ſchnaubet! 2 nicht laſſen.
de Welt, dleldtn Huff auf ihrReichs⸗ mitten in ſolchem g genoſſen, der Koͤ: mel noch meine Sel nig kommt heran, veſte geſtellt, we empfahet unverdroſſen den Erbarmen ſich Ii großen Wundermann. Ihr rmen von dem, di Tbriſten, geht herfuͤr, laßt lichſte ſeligſte We uns vor allen Dingen Ihm hat zum Felſen u Hoſtanna ſingen mit hei⸗ e erleſen. liger Begier. Wird meine E 2. Auf, ihr betrübten Glauben auch lich Herzen, der Koͤnig iſt ſehr ich eo, ſeligſte Sonn nah, hinweg al Angſt und dir; wenn ich u Schmerzen, der Helfer iſt ſzen gen Himmel! ſchon da, ſeht, wie ſo man⸗ e, mer ich im Heiß eher Ort hochrroͤſtlich iſt in balde, was mir ü neunen, da wir ihm finden beſtimmet, weil ſch konnen, im Nachtmahl, (Tauf und Wort. 3. Auf! auf! ihr Vielge⸗
Leb ich in Finſtern Erwerbe
immet, was michſt und ſelig
ergöͤtz
r unſers Heils,
von JEſu Chriſto.
Und zwar
I. Von der Zukunft Chriſti ins Fleiſch.
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zagte, dort kommt der Mor⸗ genſtern. Der HErr will in der Noth mit reichem Troſt euch ſpelſen, Er will euch Hülf erweiſen, ja daͤmpfen gar den Tod.
4. Nun hoͤrt ihr frechen Suͤnder! der Koͤnig mer⸗ ket drauf, wenn ihr, ver⸗ lohrne Kinder, in vollem Laſter⸗Kauf auf Arges ſerd bedacht: So thut es ohne Sorgen: gar nichts iſt ihm verborgen, Er giebt auf alles acht. i
5. Seyd fromm ihr Un⸗ tertbanen, der Konig iſt gerecht. Laßt uns die Weg Ihm bahnen, und machen alles ſchlecht, fuͤrwahr, Er meynt es gut: drum laſſet uns die Plagen, die Er uns
i plagte, der König it nicht
fern, „8
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n du in deine Ruh t einſetzen.
ſeyd froͤllch ihr—
ſchickt, ertragen mit uner⸗ ſchrocknem Muth. a 5 ä 6. And
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