8 Don Gott und
mich drob erfreuen mehr, als uber alle Schaͤtze. Bis
ich dort, o du wahres Licht, eh dieſes alles ſein Weſch aach keien ge oben S d.
ohn Lallen dieh werd nen⸗ nen, von Angeſicht zu Angeſicht anſchauen und arkennen, und ohn Auf⸗ hoͤren loben.
13. Gott Vater, Sohn und Heilger Geiſt, der du auch wilt auf Erden von mir und allen ſeyn gepreiſt, laß deinen Ruhm groß wer⸗ den: Verleih mir Gnade, Kraft und Staͤrck, daß ich zu allen Zeiten, HERR, deinen Namen und dein Werck, koͤnn' mehr und mehr ausbreiten, ſo lang ch hab das Leben.
12. Mel. Schoͤnſter Immanuel ꝛc.
Selaſes We ſen, unend⸗ liche Wone, Abgrund der allervollkommenſten Luſt, ewige Herrlichkeit, raͤchtige Sonne, der nicht Veraͤndrung noch Wechſel bewußt: Laß mich dich loben, bis einſt dort oben, wo dich die Engel und Menſchen beſingen, meine verherrlichte Zunge wird klingen. a
2. Goͤnne von ferne doch
einige Blicke deiner im Glauben vermäͤhleten Braut, bis ich die Seele einſt freudig hinſchicke, da ſie dich, wie du biſt, ſelſg beſchaut, wenn ich dein Lieben ſtetig kan uͤben, und mit recht frommen und reinem Gewiſſen werd
4. Leb ich in Finſtern
machet dein Glaͤnzen ſelh. im Todes⸗Thal mir wied! Licht; fall ich in Oh macht, und ſchwebe Graͤntzen ſchwerer V. zweifelung, laͤß'ſt du mit nicht. Endlich im Ster muß ich ererben durch hit und in dir ein ewiges! ben, das nur das ſelig Weſen kan geben.
und donnert der Him tobet und ſchnaubet raſende Welt, dleldt en doch mitten in ſolchem g tuͤmmel noch meine Geli
nur dir; wenn ich mei Seuſzen gen Hinmil! richte, merr ich im He auch balde, was mt tl dir beſtimmet, wel ſeh anglimmet, was nichſe ewig und ſelig ente wenn du in deine Riß mit
deine Ruhe und Wolluſt genießen.
wirt einſezen.
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5. Schüttert die E z. Mil vun Gon All chrich lasen,
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