red 1 N rden idem Vorrede. f ee einem gottloſen Leben Ihn laͤſtert, und andern d be Ae ce e dae weden ohl 5. din ehret den Vater mit den 18 e rcken ſeines Gehorſams. 5 fi Aerzen Singet der Chriſt alſo, daß Hertz, Mund und wen e Stel Leben 1 e 2 75 es ge⸗ 15. 198. ſchehe uͤbrigens oͤffentlich mit der Gemeine, oder ner Fon Hen im Verborgenen alleine: Es ſey ſeine Stimme in ichn 8 ſchoͤn, oder vor Menſchen uͤbel klingend; ſo iſts ht: F ien dennoch die lieblichſte Harmonie und Melodie in d hehe ing vor GOtt und den Engeln. Und wer vermag herf iet, ur n welch ein koͤſtlich und nuͤtzz⸗ n Goten lich Ding ſolch Singen ſey? Pfalm 92, 2. 3. imm ah ſe h Gewißlich iſt es eine ſelige Schule der Chriſten, T acht n darinnen ſie in der Erkenntniß ihres GOttes wach⸗ e er a Worte ſen und zunehmen. Denn alſo lehren und ver⸗ 39. f er si mahnen ſie ſich ſelbſt mit Pfalmen und Lobgeſän⸗ Ott b m gen, nach der Ermahnung des Heiligen Geiſtes, Wa g Coloſſ. 16. daß GOttes mort, mie der ſelige 6 du a da dn Lutherus redet, und die Chriſtliche Lehre auf leber din? 4 Weiſe getrieben und geuͤbet wer⸗ n cen a din elſam e Solches Singen iſt es J J 0 nchen Sa 5 4 N el, dadurch oft die haͤrteſte n iceeg Wie solches d 1 terweichet, worden. n d. Acht. J Papiſen gecchehen 6 e Lieder Lutheri an i 2 1. 190 Kauen Audaches Hachen P. H. 5. 1 ben dem z Geduh Eddi ir er bet 0 Juͤdin ward durch die 1885„„ alle) Aturen ge i 55 1 en a in galt 1 5 95 7 8 Suͤnden ſe n Lu O SERR JkEsu, laß mich ſinden
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e Lauf, i Die Je 0 1 Deine Wunden offen ſtehn! der and: M Da alleine Hülf und Rath en W, 0 Iſt fuͤr meine Miſſethat.
ech Jet Goch welche ſie einen Chriſten taͤglich ſingen hoͤrete, Pre bie 1 dermaſſen beweget, daß ſie eine Ehriſtin ward. 0 Ein


