Teil eines Werkes 
[2] (1661) Under Theil
Entstehung
Seite
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gis Wie daß unſer gute Wercke⸗ Mots perennis: Der ewige Tod⸗ Welcher iſt eine ewige Scheidung Leibes und der Seelen von dem Angeſicht Goltes/ mit ewi⸗ ger Schmach und Schande!/ Quaal und Pein;: Da liegen ſie in der

oͤllen wie Schaaffe und der(ewige) Todt naget ſie. Pſ 49.v. z. Das iſi/ der Tod machet nicht ein Ende oder Garauß mil /hnen/ ſondern er naget und plaget ſie in alle Ewigkeit: Da iſt ſolcher Leute alle jh⸗ re Hoffnung verlohren. Prov. 11. verſ. 7. Da wird jhr Wurmnimmer ſterben/ und jhr Feuer nimmer verleſchen/ und werden allem Fleiſch ein Greuel ſeyn. Eſa. 66. v. ult. Sie werden außgeſtoſſen werden in das Jin⸗ ſiernuͤß hinauß da wird ſeyn Heulen und Zaͤhn⸗klappen. Matth. d.velꝛ. Sie werden gehen in das ewige Feuer/ das dem Teuffel und ſeinen En⸗ geln bereitet iſt. Matth. 25. v. 41. Und dieſer wird genant der ander Tod. Apoc. 2. v. u. Welchem ſiein Ewigkeit muͤſſen unterworffen ſeyn/ in dem Pauderuut Feuer und Schweffel brennet. Apot. 21. v. 8. Ach laſſet

ch laſſet/ uns dieſes bedencken/ O Chriſtliche Hertzen/ und betrachten

außiruͤcklich undſetztt

1 Stligkeit 1

twigen wwig jeng! .

ſchn wirde der Rech ben Pſ⸗ 25.d. 46. Hauß ha ſollen jie H P Pet. 1. v. Koyſer D mddreyhu in Franck⸗ Jeruſalem bermache zerfteuber u Jeerdieſeiſt 6. Re

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