Teil eines Werkes 
[2] (1661) Under Theil
Entstehung
Seite
509
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daß die guten Wercke zur Seeligkeit nothwendig ſeyn /o⸗ Chemnitio zu leſen: Ja ein gottſeliges Hertz/ ſol in der Rechtfertigung In Loc. und Erlangung der ewigen Seligkeit/ mit Paulo/ ſeine Geſntz⸗Wer⸗ Commun. cke fuͤr Schaden und Oreck achten. Phil. 3. v. g. Der barmhertzige part.p. Gott wolle uns heiligen in ſeiner Warheit/ ſein Wortiſt Warheit/ umb(mihi) Jeſu Chniſti willen/ Amen Amen. 339.in 8.

Die neun und ſiebentzigſte Predigt. b DENOVA OBEDIENTI CONTRARIO SEOLIN DO, DE VANA IN BONIS OPERIBIIS. CONEDENTIA, 3 Wie wir unſer Vertrauen auff gute Wercke nicht ſetzen ſollen. 1

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Kom. 2..31 ſeää. Ifrael hat dem Geſet der Gerechtigkeit nach⸗ geſtanden/ und hat das Geſetz der Gerech⸗ 1eenn tigkeit nicht uͤberkommen Warum dase Darum daß ſte es nicht auß dem Glau⸗ ben ſondern als auß den Wercken deß Ge⸗ ſetzes ſuchen. 8

Sſpricht Paulus Gal verſ. 2 alſo So durch r das Geſetz die Gerechtigkeit komt/ ſo iſt Chriſtus vergeb⸗ ☛Ʒ0 liich geſtorben. In dieſe Worte habẽ wur in acht zunehmen: t. Pauli ſuppoſitum: Den Unterſatz Pauli: So durch das Geſetz die Gerechtigkeit komt: Es waren nach Pauli Abſchied/ falſche Lehrer bey den Galatern eingeſchlichen/ die hatten im Articul von der Rechtfertigung eines armen Suͤnders fuͤr GSOTE keinen Friede mit dem Evangelio allein/ ſodern wolten auch das Geſetz dazu haben/ und daß deſſen Wercke mit helffen ſolten zur Gerecheigkeit ſo fuͤr Gott gilt Wider dieſe ſetzet ſich Paulus gar haͤfftig beydes in der Epiſtel an die Roͤmer/ und auch an die Galater ge⸗ ſehrieben Dañes kunte uns:war das Geſetzefaͤr Gott gerecht machen/