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b R ſich ſolle an gewiſſe Geſange binden.
21. Geſellſchafft der Gottloſen ſoll man mei⸗ Geſetz.
Fall gegeben. 154. Was das Geſetz
nuͤtze. 391. Der Geſetz⸗Stuͤrmer Leh⸗
re. 395. Das Geſetz und Evangellum
ſind Haupſtuͤcke Goͤttlicher Lehre. 477. Geſichter. Auff Geſichter und Offenbah⸗
rungen ſoll man nicht hoffen. 409. Geſpraͤch. Vnſere Geſpraͤche und Reden
ſollen ſeyn von SOTtes Thaten und
Wercken/ und was uns da ſoll. 969. Gewiſſen. Was ein boͤſes Gewiſſen fuͤr Pnaxrt an ſich habe. 273. Eines gu⸗ ten Gewiſſens ſoll man ſich befleiſſigen. 1774. Gewiſſens loſe welche dieſelben ſeyn. 275. Ein böß Gewiſſen iſt wie ein Ketten⸗Hund. 275⸗ Beſchaffenheit eines boͤſen Sewiſſens. 134·ſeq. Des
bös Gewiſſens Klag⸗Geſang. 437. Glaube. Warumb GOTT den Glauben
von uns fordere. 1§. ſeq. Der Glau⸗
be iſt das ander eſſential Stuͤck der
Buſſe, 137. ſeq. Glaube wird ge⸗
ſtaͤrcket/ wann wir gedencken an SOt⸗
tes Gnade un Einwurff wegen Vubeſtaͤndigkeit im SGlauhen zur Zeit der Noth und was
darauff zu antworten. 355. Im Glauben ſo den. 355. Der und die Reu und Leid uͤber
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Wie das Geſetz vor dem Suͤnden⸗
Gnade. An GOttes Gna zu reitzen durch wir uns
Gnaden⸗Wahl Gold und Gel
G02T wil allein Daß ein GOtt ſey. 701.
d Barmhertzigkeit. 135 4
llen wir nicht ſchwach wer⸗ Glaube an CHriſtum
egiſter.
entſtehet auß dem Geſetze und Evar⸗ gelio. 477. Die Grundfeſte des Glau⸗ bens. /12. Zum Glauben ſoll zwar die O⸗ brigkeit niemand zwingen; Vnd den⸗ noch ſoll ſie doch auch keine Adgoͤtteren in ihren Landen leiden/ ſondern die Vn⸗ terthanen zur Erkaͤntniß GOttes be⸗ fordern. 599. Vnd was ſie darzu an⸗ halten ſoli. ib. ſegg. Die im Alten Teſtament ſind auff keine andere Wei⸗ ſe ſelig worden/ als durch den Glauben an CHriſtum. 889.“ ade ſoll niemand ſeiner Noth. 737. Wo⸗ der Goͤttlichen Gnaden koͤnnen verſichern. 984. GOttes Gna⸗ de mit Ernſt zu begehren/ und wann man ſie erlanget/ wir auch ein goͤttlich Leben fuͤhren ſollen. 99. d hüffe nichts zur Selig⸗ ſte Gefallen an denen/ es Hertzens ſind. z. aͤmb Vergebung der Suͤnden angeruffen ſeyn. 6 114. feq. Warumb kennen ſollen und auff ſolch e und Gedancken
zweiffeln in
keit. 107. Ott hat das mei die da geaͤngſtigt
wir GOtt er Erkaͤntniß alle Muͤh wenden. 702. feqq. Was GOtt ſey. 706. GOtt iſt kein Anſehen der Per⸗ ſonen. 109. GOtt iſt unſer Vater 181. ſeqq. Zu GOtt den in Angſt der Suͤnden und warumb. eus und leiblich.
9A
die Suͤnde
264. GOtt iſt nicht corpor
ſollen wir uns wen⸗—


