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Hertz-durchdringende Buß-Glocke/ So da auffmuntert Zu einem gottseeligen Leben : Insonderheit aber zur recht Christlicher Bußfertiger Vorbereitung ... wegen würdigen Gebrauchs des Hochheiligen Abendmahls/ Worzu gehörig/ 1. Ernste Rew und Leyd über die Sünde/ 2. Wahrer Glaube an Christum/ 3. Besserung des sündlichen Lebens; Begriffen/ In den Sieben Buß-Psalmen des Königes und Propheten Davids: Welche In LIX. Predigten ... in der Pfarr-Kirchen zu Cüstrin ... textualiter erkläret worden / durch M. Martinum Muthreichen/ Archi-Diaconum daselbst
Entstehung
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Regſſter.

Einbilsung. Die Weit betläſet ſich auff Eyd GOttes. 167, feg. lauter Einbildungen und wird betto.ã

* 1. 3.

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gen. 316.

Einſame Leute zu GOtt thre Zuflucht zu

nehmen. 670.

Einſiedler. Wie der Teuffel zu einem an⸗

daͤchtigen Einſiedler mit einem langen Regiſter kommen. 118. ſeg. Eitelkeit in allen Dingen. 236. Elend. Mit Elend ſind wir Menſchen in

dieſem Leben uͤmbgeben. 37. Engel. Der Engel Werck iſt GOtt den

HERRNloben. 164. Erklaͤrung des e

Geſichts Apoc. 15 von den 7. Engeln/ ſo dem johanni geſchehen. 364. Ennius ruͤhmet ſich er habe drey Hertzen/ weil er drey Sprachen wuſte. 299. Enthuliaſten was es fuͤr Geſellen. 28.176 Epiphanius iſt genand worden iru NA* 300. b Erbſuͤnde vide Suͤnde. Erde. Ob Himmel und Erde dem Weſen/ oder den Talitaͤten nach vergehen werden. 784. Wann Himmel und

Erde vergehen koͤnnen wir nicht wiſ

b ſen. 786.

Erkennen wases heiſſe. 427. Warumb

wir GOtt erkennen ſollen. 702. ſeg. Erneuern was es heiſſe. 516.

Sall unſerer erſten Eltern. Was es fuͤr J) einen ſchlechten Zuſtand mit uns Men⸗ ſchen nach dem Fall/ nemblich daß wir greoſſe Suͤnder ſeyn. 109. 496. Wie der Fall unſerer erſten Eltern anzuſe⸗ hen/ nicht als wann ſie allein geſuͤndi⸗ Falſch. Was da heiſſe Geiſt ohne falſch. 113. Falſchheit Was fuͤr Schaden auß der Falſchheit entſtehe. 92.

(Feind. Des Koͤniges Davids Ernſt wi⸗

der die Feinde. 9z. David hat guten Grund wider ſeine Feinde zu bitten. 96. feq. Feinde des Davids ſind zwey⸗ erley. 100. Welcher Geſtalt wir wi⸗ der unſere Feinde bitten ſollen. 100. Wann der Menſch im Vngluͤck ſtecket/ hat er mehr Feinde/ als Freunde. 318. Troſt wider der Feinde diſt und Ge⸗ walt. 259. Drey Feinde/ welche einem jeden Chriſten das Leben ſauer machen. 672. GOtt verſtoͤret unſere Feinde. 1013. Ob David der Sachen nicht zu viel gethan/ wann er gebeten/ daß

Erſchrecken. Was durch das Erſchrecken der Gebeine und der Seelen verſtan⸗ den werde. 48. feq.

Eßen und Trincken ſoll man nicht uͤber⸗

Evangeum. Geſetz und Evangelium ind Haupſtuͤcke Goͤttlicher Lehre. 477,

GOtt ſeine Feinde wolle ümbbringen. 1019. ſeq. (Ferdinandus II. als er zum Roͤmiſchen Kaͤyſer erwehlet und gekroͤnet ward/ ließ er Silberne und Guͤldene Muͤntze ſchlagen/ und außwerffen/ darauff eine Hand/ welche eine Krohne hielte auß Q94aaaa ü einer

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